Stromimpulse: Stimulation von Nerven


Stimulation von Nerven

Unter Neurostimulation versteht man im Allgemeinen die Stimulation von Nerven mittels Stromimpulsen. Die Reizweiterleitung erfolgt sowohl in afferenter als auch in efferenter Richtung. Bei der Neurostimulation hemmen die Stromimpulse eines Neurostimulators die Erregungsweiterleitung überaktiver Nerven. Neurologische Krankheitssymptome können so gelindert werden. Es gibt sowohl Verfahren, bei denen die Stimulation mit einem externen Gerät stattfindet, als auch Verfahren, für die das Neurostimulationsgerät implantiert wird.

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Medtronic, 2017: Das Idiopathische Parkinson-Syndrom wird mit verschiedenen Arzneimitteln behandelt. Diese verlieren aber mit der Zeit an Wirkung oder haben starke Nebenwirkungen. Sollte das auch bei Ihnen der Fall sein, ist die Medtronic THS-Therapie möglicherweise eine wirkungsvolle Alternative. THS steht für Tiefe Hirnstimulation.


In den 1960er Jahren entdeckte man in den USA, dass durch Telefonleitungen, noch andere Signale mitschwangen. Nachforschungen ergaben, dass diese Signale von dem Herzschlag der Telefonierenden stammten. Natürlich erkannte man das Potential einer solchen Entdeckung und forschte weiter.

Durch Weiterentwicklung der Sensoren war es nun möglich auch andere Körpersignale auszulesen. Da jedoch mit der Verfeinerung der Sensoren der Datenstrom anstieg benötigte man Filter, welche die Störsignale herausfilterten. Diese Filter sind heutzutage an allen gängigen Geräten verbaut, um schwache Signale und Störsignale vor der Datenübertragung zu entfernen. Diese Filter können teilweise bei Bedarf deaktiviert oder nachreguliert werden. Das CIA Projekt "Stargate" (In Anspielung auf das Leuchten einer aufgefaserten Glasfaserleitung) forschte nun in Anwendungsgebieten der Fernwahrnehmung unter anderem mit Uri Geller und entwickelte unter zuhilfenahme von leistungsfähigen Computern und heute künstlicher Intelligenz ein allumfassendes Überwachungssystem für sämtliche elektromagnetischen Emissionen. Diese Emissionen werden von unseren Nachrichtendiensten Überwacht.

Elektromagnetische Emissionen können Sein: Biosignale, seismische Aktivität, Beleuchtungsaktivität, Tastaturaktivität, Signale eines Autoschlüssels, der Zündfunken eines elektrischen Feuerzeuges, Insekten.

Diese können in einem Zielgebiet ausgelesen und verortet werden, in dem die Signale nahe stehender Sensoren (z.B.: Antennen) abgeglichen werden.

Natürlich können diese Sensordaten auch mit dem Stromverbrauch in einem Gebiet abgeglichen werden, um z.B. nicht nur festzustellen, ob ein Fernseher läuft, sondern auch welches Programm auf diesem läuft, oder ob eine Zielperson Duscht (Durchlauferhitzer), oder wie viel Warmwasser diese verbraucht (Boiler).

Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos, da es sich bei den Sensoren (Antennen) auch um Sendeeinrichtungen handelt, welche Signale abstrahlen (Kopieren) können. (Stichwort Neurostimulation)

Da Sendeeinrichtungen (Antennen) in der Lage sind durch bestimmte gepulste Signale in bestimmten Frequenzbereichen Zellverbände zu stimulieren ist es unseren Nachrichtendiensten unter anderem möglich auf lebende Organismen einzuwirken.

Oft wird das Argument vorgebracht, dass die verwendeten Antennenstationen ein zu geringes Strahlungslevel besitzen, um in irgend einer Form auf den Körper einzuwirken. Vertretern dieser Theorie kann ich versichern, dass bei Bedarf die Leistung erheblich gesteigert werden kann. Ebenso entspricht es den technischen Möglichkeiten, mehrere Antennenstationen so zu synchronisieren, dass diese Effekte erzielen, welche einzeln nicht im entferntesten erreicht werden können.

Wie in den meisten Bereichen fand auch hier die Entwicklung für militärische Zwecke statt. Also wurde dieses System leistungsfähig so entworfen, dass es auch als Waffensystem verwendet werden kann.

Unseren Nachrichtendiensten ist es möglich (z.B: durch Signalüberlagerung) Funkverkehr zu stören, Organismen in Ihrer Aktivität zu beeinflussen, Die Darmflora anzuregen, Kopfschmerzen zu erzeugen (in dem z.B. kleine Äderchen auf der Kopfhaut zum pulsieren gebracht werden). Auch ist es möglich den Herzschlag von Lebewesen zu beeinflussen, in dem ein (äußerer, über Antennenstationen übertragener elektrischer Impuls) vor oder auch nach dem eigentlichen Herzschlag gegeben wird, der ein Herz in seiner Tätigkeit aus dem Takt bringt. Es ist ebenso möglich aufgefangene Funksignale wie das Signal eines Autoschlüssels zu kopieren, um das Auto einer Zielperson zu öffnen.

Ebenso ist es möglich, auf die Gedankenwelt von Zielpersonen einzuwirken, in dem z.B. Nervenbahnen gezielt stimuliert werden. Auch das einfache stören des körpereigenen Energiefeldes durch wechselnde Felder niederfrequenter Strahlung führt bereits zu erheblichen Unwohlsein. Diese Wirkungsweise ist vergleichbar mit einem Blitzeinschlag, welcher auf das Nervensystem der in der nähe stehenden Personen einwirkt. Ebenso gibt es Experimente, welche Schulklassen an Fröschen vorgeführt werden. Hierbei wird ein langer Draht an einen Beinnerv eines - noch frischen- Frosches gehalten. In einigem Abstand wird durch einen Funkengenerator ein Funke erzeugt. Trotz einigen Abstand (auch mehreren Metern), ohne direkte Verbindung ist ein deutliches Zucken des Froschschenkels zu beobachten!

Aufgabe des Nachrichtendienstes:

Elektromagnetische, akustische und sonstige Emissionen zu überwachen und in diese einzugreifen, ebenso auch bei jeder Art von Ausrüstungen, die solche Emissionen hervorrufen, und Informationen zu erlangen und bereitzustellen, die aus solchen Emissionen oder mit solchen Ausrüstungen sowie aus verschlüsselten Materialien gewonnen wurden.

Weiterhin übernimmt der Verfassungsschutz Sicherheitsüberprüfungen in verschiedenen Ebenen, für relevante Berufszweige, teilweise durch die beschriebene Technologie.

Künstliche Intelligenz und Supercomputer:

Leider ist die Datenflut, welche durch unsere Nachrichtendienste Analysiert werden muss so enorm hoch, dass selbst neueste Hardware und Software (KI) schnell an die Grenzen des Möglichen stößt. Die neuesten Prozessoren, welche für die Anwendung bei künstlicher Intelligenz entworfen wurden sind deshalb in der Lage Informationen nicht mehr als gleichwertig zu betrachten, sondern diese nach bestimmten Vorgaben in der Berechnung zu bevorzugen. Niedriger priorisierte Informationen fallen also aus der Berechnung heraus.

Leicht erklärt: Die neuesten Prozessoren können schätzen und vermutungen haben, welche dann als Ergebnis präsentiert werden! Die Datenflut ermöglicht also niemals ein Ergebnis, welches mit allen zur verfügung stehenden Daten errechnet wurde!

Natürlich eröffnet dies ungeahnte Möglichkeiten bei der Manipulation der künstlichen Intelligenz, da Geheimdienste durch priorisieren einiger weniger Informationen diese zu einem völlig anderen Ergebnis kommen lassen können. Dies erfordert jedoch tiefgreifende Kenntnisse über den Aufbau der verwendeten Prozessoren.

Niemals sollte also blind einer künstlichen Intelligenz vertraut werden, obwohl diese auf enorme Rechenleistung zurückgreifen kann!

Achtung: Sollten Sie feststellen, dass Sie durch eine künstliche Intelligenz ausgewertet werden, dann ist es von essentieller Wichtigkeit diese durch schlüssig klingende, falsche Daten zu füttern. Das dahinter stehende Rekurrente neuronale Netz wird auf diese weise überfordert und ausgehebelt, so dass der Geheimdienst auf die wesentlich teurere Befragung durch Angestellte des Geheimdienstes zurückgreifen muss. Ziehen Sie sich (wenn Sie alleine sind) in eine Fantasiewelt zurück, in dem Sie der künstlichen Intelligenz laufend erfundene Geschichten erzählen. Und das Wichtigste ist: Dadurch werden Sie Ihren Humor erhalten können, denn durch Geheimdienstliche bearbeitung ist man schnell Selbstmordgefährdet, was teilweise auch gewollt ist.

Netzknoten: Zum Abhören der großen Netzknoten kann ich folgendes sagen. Innerhalb eines Netzknotens, welcher zwischen Glasfaserleitungen liegt ist es möglich Signale, welche über herkömmliche (Kupfer) Kabelverbindungen verlaufen durch feine Sensoren aus der Distanz auszulesen, desweiteren ist es möglich die induzierten elektromagnetischen Felder an den dortigen Signalgebern auszulesen, welche die Lichtsignale in herkömmliche elektromagnetische Signale umwandeln.

Verschlüsselung: Zur schnellen übertragung verschlüsselter, brisanter Daten auf elektronischem Wege kann ich sagen, dass Daten aufgeteilt, getrennt verschlüsselt und über verschiedene Kanäle (Kabel, Satelit, Funk...) übertragen, getrennt entschlüsselt und wieder zusammengefügt werden.

Anwerbung:

Viele der eingeleiteten Maßnahmen haben das Ziel, die unter Druck oder in Abhängigkeit geratene Person anzuwerben um diese für eigene Zwecke zu misbrauchen.

Dies sollte in jedem Fall abgelehnt werden, da es aus der Welt der Geheimdienste kein Zürück mehr gibt. Personen, welche die Schweigevereinbarung unterzeichnet haben werden nie wieder ein Privatleben besitzen (dauerhafte Überwachung). Desweiteren werden Personen, welche mit den Arbeitsweisen unzufrieden sind massivst unter Druck gesetzt, da ein Aufbegehren innerhalb eines Geheimdienstes ( oder deren privaten Strukturen ) nicht tolerierbar ist.

Wer das Gebot des Schweigens bricht, der verliert seine Pension, kann unter Umständen seinen Baukredit nicht mehr abzahlen und ins Gefängnis kommen. Durch derartige Druckmittel werden permanente Rechtsbrüche und Entscheidungen gegen das eigene Gewissen durchgesetzt. (Quelle: Verfassungsschutz Mitarbeiter)

Ich bitte zu bedenken, dass auch bei Angestellten bei Polizei, Militär und Geheimdienst oft mit Bewusstseinseinschränkung in gewissen Ebenen gearbeitet wird. Dies ist in einem normalen Gespräch kaum zu bemerken, äußert sich jedoch dadurch, dass der Angesprochene bestimmte Themen geistig nicht fassen kann. Ein oft angewendetes Mittel ist die akute Blockierung von Gedanken in kritischen Situationen (Erinnerungslücken). Auch kann eine Blockierung bestimmter Bereiche über Jahre erfolgen, muss jedoch bei Bedarf erneuert werden, da sich das menschliche Gehirn stetig verändert (Auch Amnesie / Teilamnesie).

Begibt sich jedoch ein Geheimdienst auf der Suche nach Informationen in diese Bereiche können diese auch wieder reaktiviert werden. Durch verstärkte neuronale Aktivität kann eine Verbindung zu den abgeschotteten Gehirnbereichen erfolgen. Eine geheimdienstliche Wiederherstellung einer solchen schein-Demenz erfolgt in einem Tempo, welches der Zielperson innerhalb einiger Monate klar werden lässt wie eingeschränkt diese bisher gelebt hat.

Betroffene von Bewusstseinseinschränkung nehmen diese nicht wahr, da dem Gehirn nicht klar ist, dass ein Teil in der Funktionalität eingeschränkt wurde. Bewusstseinseingeschränkte führen oft ein einfaches, gesteuertes Leben.

Oft wird von einigen frisch rekrutierten Mitarbeitern gehört: "Früher war ich blind, jetzt bin ich sehend!"

Die Mitarbeiter können sich unter Umständen jedoch nicht daran Erinnern, dass eine Bewusstseinseinschränkung (Gehirnwäsche / Umerziehung / Konditionierung) vorangegangen ist.

Eine Umstrukturierung eines Gehirnes (z.B. auf Gehorsamkeit, Obrigkeitshörigkeit oder andere Spezialisierungen) kann jedoch auch Einschränkungen in anderen Bereichen (z.B. Orientierung, Personengedächtnis) zur Folge haben.

Staatsdienern werden mehr als normalen (unauffälligen) Bürgern die Rechte an Ihrem Gehirn entzogen.

Quelle: Schein-Schizo.de


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