Veröffentlichte Informationen über Handymasten


Basisstation

Eine Basisstation ist eine ortsfeste Übertragungseinrichtung für Funksignale von Mobilfunknetzen, von Schnurlostelefonen und von drahtlosen Netzwerken. In vielen Fällen wird Kritik an der wachsenden Anzahl der Maste laut, die sich einerseits auf das Bild der Masten in der Natur beziehen, andererseits auf die Sendeenergie, die zu einer erhöhten Belastung im Rahmen der elektromagnetische Umweltverträglichkeit führen soll. Vielfach wird kritisiert, dass jeder Mobilfunkbetreiber seine eigenen Sendemasten aufstellt und keine Absprachen zum Zusammenlegen mehrerer Sender auf einen Mast durchgeführt werden.

Quelle: Wikipedia.org

Remote Mind Control: Fernzugriff

Quelle: DailyMail.co.uk

Unsichtbare Wellen: Grundlagen

Veröffentlichte Informationen über die Auswirkungen von Handymasten

5G: Die fünfte Gefahr

Bis 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration eingeführt sein. Doch keine 3 Jahre zuvor wissen nicht einmal die Telecom-Götter, wie das gehen soll. Es gibt bis heute weder technische Standards noch Abklärungen zu Gesundheitsfragen dazu.

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5G werde die Übertragungsgeschwindigkeit des heutigen 4G LTE-Netzes uralt erscheinen lassen. Etwa so wie heute 4G LTE das 3G UMTS-Netz in den Schatten stelle. Und wegen der extrem hohen Frequenzen zwischen 30 und 100Gigahertz praktisch unbegrenzt hohe Bandbreiten aufweisen.

All dies und vieles Phantastisches mehr wurde am diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona als grösstes Thema gehandelt. Etwa dass 5G für selbstfahrende Fahrzeuge wegen der extrem hohen Übertragungsgeschwindigkeiten mit welcher gigantisch hohe Datenmengen übertragen werden könnten, unabdingbar notwendig sei. Und dass 5G bereits ab 2020 in die Telecom-Netze integriert werde.

Worüber die Branche gar nicht gerne redet:

Bis heute gibt es noch keinen Standard, an welchen sich Entwickler halten können. Man weiss noch nicht einmal, in welchen Frequenzen zwischen 3 und 100Gigahertz sich 5G bewegen wird. In praktisch jedem Land experimentieren mehrere Firmen gleichzeitig an einem möglichen Standard herum.

Und vom grössten Hindernis schweigt man fast gänzlich.

Nämlich von den extrem kurzen 5G-Wellen, die Hausmauern nicht mehr zu durchdringen vermögen.

Die Wellenlänge in Metern rechnet sich bekanntlich 300/f in MHz. Das wären dann bei 30GHz = 300/30’000 = 0.01m oder 10mm. Oder bei einer Frequenz von 100GHz noch 3mm.

Eine Faustregel sagt: Ist die Wellenlänge kürzer als die Dicke einer Mauer, durchdringt die Strahlung, die Mauer nicht mehr. Oder mit andern Worten, mit dieser Strahlungsart kommt man nicht mehr in die Häuser hinein. Deshalb sind ja die Mobilfunker alle so scharf auf die 800MHz-Frequenzen. Da haben wir Wellenlängen von 37cm und diese durchdringen selbst die dicksten Mauern mit kleinen Sendeleistungen.

Wie wollen jetzt die Mobilfunker bei 5G dieses Problem lösen? Ganz einfach, mit mehr Power. Das heisst indem Mobilfunkantennen für 5G mit etwa der 10-Fachen Leistung senden müssen. Was in V/m (Volt pro Meter) gemessen, in den Wohnzonen mindestens das 3-Fache der heutigen Strahlungswerte ergibt. Weil das jedoch kaum genügt, will man zudem tausende von zusätzlichen Mobilfunkantennen erstellen. Philipp Horisberger, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) spricht im Interview mit der Netzwoche.ch von mindestens alle 150m einer Antenne. (!) Das macht fast 100 stark strahlende Mobilfunkantennen pro Quadratkilometer.

Welch ein Antennenwald und welch ein Strahlenmeer!

Auch Swisscom CEO Urs Schäppi spricht in der Sonntagspresse von vielen zusätzlichen kleinen Antennen die nötig werden um 5G zu betreiben. Was Schäppi nicht sagt, ist dass die Abmessungen einer Mobilfunkantenne heute nichts über die abgestrahlte Leistung aussagen. Die Miniaturisierung der Elektronik hat auch im Antennenbau nicht Halt gemacht. In einem Antennenkörper mit welchem vor 15 Jahren eine einzige Funkfrequenz abgestrahlt wurde, finden heute im selben Gehäuse unter demselben Deckel locker 5 Antennen für 5 unterschiedliche Frequenzen von 800 bis 2600Megaherertz Platz.

Schäppis Kriegserklärung

Sowohl Schäppi wie auch Horisberger sind sich einig, dass der Einführung von 5G die heutigen Strahlungsgrenzwerte im Wege stünden. Weil der Ständerat am 8. Dezember 2016 jegliche Lockerung der NIS-Grenzwerte abgelehnt hat, erfolgt jetzt in der Sonntagspresse vom 2. April eine Kriegserklärung Schäppis an die Schweizer Bevölkerung.

Darin werden wieder die ältesten Mobilfunker-Märchen hervorgeholt, wie dasjenige, die Schweiz habe 10mal strengere Grenzwerte als das europäische Umland und damit müsse nun Schluss sein. Fakt ist jedoch:

Die angeblich 10mal strengeren Schweizerischen Anlage-Grenzwerte, fälschlicherweise etwa auch Vorsorge-Werte genannt, wurden lediglich dort festgelegt, wo die Strahlung gegenüber den EU-Werten aus rein physikalischen Gründen, das heisst, aus Gründen der Distanz, aus Gründen der Abweichung zur Senderichtung (vertikal wie horizontal) und/oder aus Gründen der Gebäudedämpfung ganz von selbst auf 10% zurückgegangen ist.

Dieser angeblich 10mal strengere Schweizer Anlage-Grenzwert gilt deshalb nur an sogenannten Orten empfindlicher Nutzung (OMEN). Und das sind lediglich Krankenzimmer, Schulzimmer, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Wohnzimmer und Büroräume.

Das hat mit Vorsorge nicht das Geringste zu tun, sondern lediglich mit Physik.

Diese physikalisch bedingte Reduktion auf 10% erfolgt in den EU-Staaten ebenso stark, ohne dass dort etwas gesetzlich vorgeschrieben wird.

Deshalb kennen die EU-Staaten auch keinen Anlage- Grenzwert für Daueraufenthalt von Menschen, sondern nur den Immissionsgrenzwert für Kurzzeitaufenthalt von höchstens 7 Minuten Dauer. Dieser wird dort „Sicherheitsabstand“ genannt und befindet sich je nach Sendeleistung 4-10m vor und 1-2m unterhalb der Antennenkörper. Dieser Immissionsgrenzwert beträgt dort je nach Frequenzlage 40-60Volt pro Meter (V/m) und ist vor Allem für Dachdecker, Zimmerleute, Spengler, Kaminfeger oder Hauswarte gedacht die sich hier maximal 7Minuten aufhalten und sich auch nicht kurzzeitig näher an eine laufende Antenne begeben dürfen. Der Schweizer Anlage-Grenzwert dagegen beträgt für gemischte Anlagen 5V/m und gilt nur an Orten empfindlicher Nutzung, weil dieser Wert dort, wie oben beschrieben, aus rein physikalischen Gründen, ganz von allein auf 10% zurückgeht, ohne dass die Mobilfunkbetreiber in ihrer lukrativen, höchst profitablen Geschäftstätigkeit nur im Geringsten eingeschränkt werden.

Genauere Details und Bilder dazu finden Sie unter https://www.gigaherz.ch/grenzwerterhoehung-die-wahnsinnsidee-einiger-motionaere/

Die Behauptung mit den 10mal strengeren Schweizer Grenzwerten ist demnach als der grösste Schwindel zu bewerten, welcher der Schweizer Bevölkerung je übergezogen wurde.

Und in den Kommentarspalten wird von besonders intelligenten Mitmenschen ein noch wesentlich älteres Märchen zum Besten gegeben. Nämlich dass die doofen Hausfrauen schon über Kopfschmerzen geklagt hätten bevor die Antenne überhaupt eingeschaltet war.

Gigaherz ist dieser Behauptung mehrmals nachgegangen und hat anhand der Stände der Stromzähler einwandfrei festgestellt, dass die Sender mehrere Tage vor Auftreten der Beschwerden eingeschaltet worden sind. Das Märchen von den noch nicht eingeschalteten Sendern ist übrigens noch viel älter als der Mobilfunk. Das wurde schon vor 40 Jahren beim Bau von Radio und TV-Sendeanlagen von Bernhard Eicher, dem damaligen Chef Forschung und Entwicklung der Telecom Schweiz (so hiess Swisscom damals noch) herumgeboten. Nur hiess es damals die doofen Hausfrauen würden bereits zu jammern anfangen, wenn sie nur schon den Baukran auf der Baustelle erblickten, in Glauben das sei jetzt die neue Antenne. Ergo sollten sich die Intelligenzbrocken in den Kommentarspalten schleunigst etwas Gescheiteres einfallen lassen.

Am Schluss bleibt nur noch die Frage, wieviel Swisscom und Co den Verlagen der Sonntagspresse bezahlt haben, damit diese Kriegserklärungen dort plaziert wurden.

Was die kritische Wissenschaft über die Einführung von 5G zu berichten weiss, steht unter https://www.gigaherz.ch/das-grosse-dilemma-der-icnirp/ nämlich, dass es für die Frequenzen zwischen 3 und 100Gigahertz überhaupt keine Studien zu der Gesundheit von Mensch und Tier und Flora und Fauna gebe. Es wird einmal mehr ein gigantischer Versuch an lebenden Menschen gestartet.

Quelle: Gigaherz.ch

Elektrosmog: «Höchste Strahlenbelastung kommt vom eigenen Handy»

Strahlen von Mobilfunkantennen machen Angst. Neue Funkmasten treffen oft auf Opposition. Mit Karten zur Elektrosmogbelastung will man die Bevölkerung der Zentralschweiz informieren. Doch die grösste Elektrosmog-Quelle tragen wir mit unserem Handy immer bei uns.

Die elektronische «Smogglocke» hängt tief; sie ist überall und wäre sie sichtbar, würden wir in einer dicken Nebelsuppe leben. Der Elektrosmog stammt von Mobilfunkantennen, Handys, Schnurlostelefonen, Radio, Fernsehen und Kabellosnetzwerken.

«Die höchste Strahlenbelastung kommt nicht von den Mobilfunkantennen, sondern vom eigenen Handy» sagt Gregor Dürrenberger von der Forschungsstiftung Mobilkommunikation. «Jeder ist also zumindest mitverantwortlich, wie viel Strahlung er abbekommt», so das Fazit von unzähligen wissenschaftlichen Studien.

In der Bevölkerung ist das noch nicht wirklich angekommen. Eine Mobilfunkantenne will niemand in der Nähe haben, aber aufs Handy verzichtet keiner. Das sei wie beim Rauchen, sagt Rene Zosso von der Dienstelle für Umwelt und Energie des Kantons Luzern. «Jeder möchte selber bestimmen können, wie viel Strahlung er abbekommt», meint der Mobilfunkexperte und sagt ferner, dass sich vor allem ältere Menschen kritisch gegenüber Mobilfunk äussern. «Die Jungen sind weniger kritisch. Für sie ist ein starkes WLAN wichtiger».

Strahlenbelastung im Internet abrufbar

In der Zentralschweiz wird seit 2006 die Elektrosmog-Belastung, also die Belastung an nicht ionisierenden Strahlen (NIS), systematisch erfasst. Das Monitoring stützt sich auf Messungen und auf Simulationen. Letztere berechnen aufgrund bekannter Antennenstandorte eine geografische Verteilung der Strahlenbelastung, unter Berücksichtigung von Terrain und Bebauung. Das Resultat sind farbige NIS-Belastungs-Karten, die im Internet abrufbar sind. Sie zeigen, wie viel Strahlung wo theoretisch auftritt.

«Vergleiche von gemessenen und berechneten Werten zeigen eine recht gute Übereinstimmung», sagt Zosso. «Der Grenzwert von fünf Volt pro Meter, der strengste weltweit, wird bei weitem nicht erreicht». Doch das hilft wenig wenn neue Funkmasten geplant werden. «Eine Antenne löst oft Ängste aus die manchmal auch irrational sind», so Zosso. Bei elektrosensiblen Menschen lösen NIS sogar physische Symptome aus.

Angst vor Strahlen macht krank

Betroffene berichten von starken Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Muskelzittern. Wissenschaftliche Beweise gibt es dafür aber keine. Die Mediziner zweifeln die Symptome der Elektrosensiblen nicht an. Sie wissen, dass nur schon die Angst vor den Strahlen krank machen kann. Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Untersuchung aus Deutschland. Schlafforscher überwachten den Schlaf von 400 Probanden in der Nähe eines Sendemasten. Jeder Dritte entpuppte sich als elektrosensibel und schlief schlechter. Was die Probanden jedoch nicht wussten: Während der Hälfte der Versuchsnächte war die Sendeanlage ausgeschaltet. Die Angst vor den Strahlen war offensichtlich stärker.

Grenzwerte eingehalten

Wie hat sich die NIS-Belastung über die Zeit verändert? Die Auswertung der Zentralschweizer Datenreihe zeigt: Es gibt keine Zunahme der Strahlen-Belastung seit 2006. Im Gegenteil: Grosse NIS-Belastungen stammten vom starken Mikrowellensender Radio Beromünster. Der Belastungsabfall durch die Abschaltung des Senders im Jahr 2008 ist in den Datenreihen gut sichtbar.

«Jetzt nimmt es wegen dem Mobilfunkausbau kontinuierlich wieder zu», sagt Zosso und weist darauf hin, dass der neue Funkstandard LTE in den Daten noch nicht sichtbar ist. Obschon Messung wie auch Simulation noch mit einigen Unsicherheiten behaftet sind, verfolgen sie laut Zosso ein klaren Zweck: «Wir wollen informieren und auch auch der Bevölkerung zeigen, das die Grenzwerte eingehalten werden».

Quelle: SRF.ch

Schmerzen im Kopf und in den Augen, Erbrechen, Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Schwindel, Reizbarkeit, Angst, Depression, schlechter Schlaf, Spannung, Hemmung intellektueller Funktionen, Gehirnstoffwechselstörungen, vermindertes Erinnerungsvermögen sowie Krebs.

1997 bewiesen australische Wissenschaftler, dass die kleinsten Mengen an Mikrowellen, die von den sichersten Funktelefonen ausgestrahlt werden, in Mäusen Krebs auslösen.

Prof. Franz Adlkofer hatte mit der weltweit bekannt gewordenen REFLEX - Studie (2000 - 2004, von der Europäischen Union finanziert) bewiesen, dass bereits der GSM - Mobilfunk Schäden an unserer Erbsubstanz (DNA) hervorrufen und damit das Krebsrisiko deutlich erhöhen kann. 2007 warnte der deutsche Mediziner und Hochschullehrer eindringlich vor den Gefahren des neuen UMTS - Standards, dessen Einführung er als „unkontrollierten und ungeplanten Feldversuch an den Menschen“ kritisierte. Franz Adlkofer: „DNA - Strangbrüche treten bereits bei einem Vierzigstel des Grenzwertes auf. UMTS - Signale sind damit fast zehnmal genschädigender als GSM -Signale.“

Die in Zusammenhang mit gepulster Sendetechnik beobachtet, bzw. in wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt wurden:

Nervöse Beschwerden: Kopfschmerzen und Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfungszustände und Depressionen, Reizbarkeit.

Verhaltensstörungen bei Kindern wie Hyperaktivität und Aggressivität, Lernstörungen (ähnlich dem ADS-Syndrom), Schrei-Babies, Wachstums - und Entwicklungsstörungen.

Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck

Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindelanfälle (Kreislaufprobleme)

Augenreizungen und Sehstörungen

Blutbildveränderungen, vor allem bei Kindern: Die roten Blutkörperchen reifen nicht mehr voll aus. Deshalb sind sie nur eingeschränkt in der Lage, Sauerstoff zu transportieren = Anämie-ähnliche Symptomen (Blutleere)

Geldrollenbildung, d.h. Verklumpungen der roten Blutkörperchen; die Thrombosegefahr steigt.

Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen ist möglich

• Krebs, insbesondere Gehirntumore

Forschungsergebnisse zur Wirkung gepulster Strahlung:

• Schädigungen der Erbsubstanz ( DNS - Brüche)

Störung der Zellkommunikation

Beeinflussungen des Zentralen Nervensystems – Öffnung der Blut-Hirnschranke: Gift - und Fremdstoffe sowie Krankheitserreger können dadurch leichter aus dem Blutkreislauf in das Gehirn eindringen.

EEG - Veränderungen, auch im Schlaf

Reduzierung des Lernvermögens

Verminderung der Gedächtnisleistung

Schwächung des Immunsystems

Beeinträchtigungen des Hormonsystems, Reduzierung des Steuerhormons Melatonin

Erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen

Neigung zu Unfruchtbarkeit, Missbildungen und irregulären Schwangerschaftsverläufen

Herz - Kreislauf - Störungen

Veränderung der Reaktionszeit, Verlangsamung der Gehirnfähigkeiten

Signifikante Verschlechterung der Beantwortung und Geschwindigkeit der Aufmerksamkeitsänderung (wichtig im Straßenverkehr)

Die gepulste Strahlung von DECT-Telefonen und WLAN - Geräten (kabellos) durchdringt dicke Betonwände - und selbstverständlich dünne Schädelknochen!


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