Technik zu Stimmenhören, Stimmen im Kopf und Voice to Skull

Begonnen hatte alles mit der Forschung von Dr. Allan Frey vom General Electric Advanced Electronic Center der Cornell-Universität. Frey fand in den 60er Jahren heraus, daß das Gehörsystem eines Menschen auf eine bestimmte elektromagnetische Frequenz reagiert. Personen, die von Dr. Frey mit niederfrequenten elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurden, hörten Summen und Klopfen in ihren Köpfen. Selbst taube Menschen nahmen diese Töne wahr, ein Hinweis darauf, daß das Gehirn ein leistungsstarker Empfänger ist.

1973 führte Dr. Joseph Sharp Versuche mit gepulsten Mikrowellenaudiogrammen durch. Ein Audiogramm ist die computerisierte Umwandlung von gesprochenen Wörtern. Er ließ sich in eine Isolierungskammer sperren und mit diesen Wellen bestrahlen. Danach berichtete Dr. Sharp, daß er Wörter in seinem Kopf hörte. Ein Kollege von ihm vertrat die Ansicht, daß die künstlich erzeugten Stimmen im Kopf eines Feindes diesen verrückt machen könnten.

Wichtige Informationen

Schall mit Frequenzen von unter 16 Hz nennt man Infraschall. Schall mit einer Frequenz von über 20 kHz bezeichnet man als Ultraschall.Wenn Schall hörbar sein soll, so muss die Lautstärke zwischen der Hörschwelle und der Schmerzschwelle liegen und die Frequenz zwischen 16 Hz und 20.000 Hz (20 kHz) betragen.

Der Sadismus des Mind Control ist inzwischen sehr vielfältig. So wird psychosymptomatische Sprachinformation akustisch in vielfältige Geräusche moduliert. Also Dein Föhn, Dein Rasierapparat oder Deine Stereoanlage spricht plötzlich mit Dir oder gar die Taube auf dem Dach.

Zeitungsberichte


Schreiben Sie uns einen Beitrag

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen zum Thema Bewusstseinskontrolle:
Weiterführende Links: Grundwissen | Wissenschaft | Recherchen