Mind-Control Betroffene in Medien


Wie Schallwaffen funktionieren

Der Vorwurf klingt wie der Stoff für einen Science-Fiction-Film: In Havanna auf Kuba werden angeblich mehr als 20 US-Diplomaten über Monate gezielt angegriffen - und das auf offenbar ausgesprochen hinterlistige Weise. Die Betroffenen klagen alle unterschiedlich stark über verschiedene Symptome: Von Kopf- und Ohrenschmerzen über Schwindel bis hin zu Gehörverlust sowie Seh- und Schlafstörungen. Einige hätten sogar Gehirnerschütterungen erlitten und dauerhaft ihr Gehör verloren, hieß es von US-Seite.

2017 Spiegel.de - Rätselhafte Angriffe auf Kuba: Wie Schallwaffen funktionieren

Symptome von Zielpersonen

Folgende Artikel zeigen veröffentlichte Berichte über Situationen von Menschen, welche unter dem Einfluss von elektromagnetischen Wellen stehen. Dies kann eine unangenehme 16-Stunden-Tonfrequenz sein die nur Sie hören oder eine über Wochen stattfindende direkte Gehirnwäsche unter der Voraussetzung der Isolation und Steuerung der Informationsweitergabe von Zielpersonen. Durch das Interesse öffentlicher Medien und Anklagen der Betroffenen bei der Staatsanwaltschaft wird das Interesse zum Thema "Einsatzmöglichkeiten mit elektromagnetischen Wellen, welche dank unserer Forschung, wer auch immer für diese Zuständig ist, bis zu Gehirn, Denken und Übernahme von Organfunktionen zu führen ist" immer grösser.

Gesteuert von elektromagnetischen Wellen

Das US-Bundeskriminalamt FBI hat Videoaufnahmen von Überwachungskameras freigegeben, die den Amokläufer im Hauptquartier der US-Marine zeigen. Der 34-Jährige glaubte nach ersten Ermittlungen des FBI, er stehe unter dem Einfluss elektromagnetischer Wellen.

Zeitungsberichte über Betroffene elektromagnetischer Strahlungen

Siefers Hirnwelten: Fremde Stimmen im Kopf

Die Furcht, dass der amerikanische Geheimdienst CIA Waffen erprobt, um Gedanken zu lesen, ist weiter verbreitet, als man annehmen würde

Ein Freund von mir, leitender Oberarzt an einer großen psychiatrischen Klinik, hat einige Patienten, die sich von Strahlen verschiedener Art verfolgt fühlen. Darunter ist ein früherer amerikanischer Wissenschaftler, der in die Sprechstunden mit seinem ganzen Hab und Gut in Koffern kommt. Er meint, Stimmen von Agenten in seinem Kopf zu hören, die so Dinge sagen wie: „Herr X, wir werden Sie nie mehr in Ruhe lassen.“ Als seine Sehkraft nachzulassen begann, sollte der Psychiater seine Augenärztin überzeugen, dass die CIA daran schuld sei. Immer dann, wenn er sich zu Hause einem Fenster nähere, würde sie mit Laserstrahlen auf seine Augen zielen.

Einer Zielperson kann der Arzt nicht helfen

Sie nennen sich selbst TIs, kurz für Targeted Individual oder Zielperson. Manche hören Stimmen der Nachbarn, die über sie reden, manche interpretieren ein Klingeln in den Ohren als einen Angriff des Geheimdienstes, verspüren ein Stechen auf der Haut, vermeinen Manipulationen an Körperteilen zu empfinden – oder sie fühlen sich sexuell stimuliert, ja regelrecht angegriffen, Männer und Frauen gleichermaßen. Zumindest in Amerika reden sie nicht so gerne über die elektrische Strahlenmassage, weil das unschicklich ist.

Man kann das alles für verrückt halten, und Ärzte tun das auch. Stimmen zu hören gilt als Hinweis auf eine Schizophrenie oder eine Paranoia. Und wenn, wie bei den TIs, eine Regierung oder ein Geheimdienst dahinterstecken soll, kommt Verfolgungswahn hinzu. Tatsächlich suchen viele „Zielpersonen“ einen Arzt auf – nur kann dieser ihnen nicht unbedingt helfen. Das Phänomen des „Stimmenhörens“ ist im medizinischen Formenkreis recht wenig erforscht. Und nicht immer ist die betroffene Person wirklich irre, sondern die anderen glauben es – was sollten sie auch anderes tun?

Alufolie unter der Kleidung als letzte Rettung

So kommt, dass das Stimmenhören und Strahlenverfolgtsein zu einem Element wird, das das Leben völlig bestimmt. TIs organisieren sich in Selbsthilfegruppen oder treffen sich am Telefon oder im Internet zu Therapiesitzungen. Mittlerweile weltweit, wie die „Washington Post“ schreibt. Alufolie ist unter ihnen heiß begehrt. Manche wickeln sich damit ein und tragen sie unter ihrer Kleidung. Sogar mit Folie beschichte Unterwäsche ist käuflich, um sich vor Spannungsleitungen, Mikrowellen, Radar, elektrischen Feldern aus Computern, Handystationen, drahtlosen Telefonen oder Wireless-Netzwerken zu schützen – wie es in der Produktbeschreibung heißt.

Manche TIs fangen an, über die Waffenentwicklungen der CIA zu recherchieren, die vermeintlich Gedanken in Gehirne schießen. V2K ist das Kürzel für eine solche Maschine, das in der Szene gerüchteweise die Runde macht. Tatsächlich meldete im Jahr 2002 ein Forschungslabor der Militärs einen solchen Mikrowellen-Strahler zum Patent an. Dass er funktioniert, ist zwar zweifelhaft, doch das hinderte die TIs nicht daran, eine Gesetzesvorlage in den US-Kongress einzubringen, welche die Entwicklung „psychotronischer Waffen“, wie es hieß, verbieten sollte – aber scheiterte. Computertomographen gelten unter den TIlern als das schlimmste Teufelszeug überhaupt, stehen die Hirnscanner doch in dem Ruf, Gedanken lesen zu können – was so aber auch nicht stimmt.

Eine Krankheit ohne Namen

Ein – ansonsten sehr erfolgreicher – Autor schrieb ein Buch über das Phänomen und versuchte, seine Erfahrungen als Stimmen-Opfer aufzubereiten, auch auf die Gefahr hin, dass ihn seine Leser für verrückt erklärten. Kurzum: Jeder, der sich von Strahlen verfolgt fühlt und Stimmen hört, versucht das Problem auf seine Art zu lösen.

Analytiker fahnden per Recherche nach einem Ausweg, Esoteriker suchen nach einem Sinn in den Botschaften, und für Gläubige spricht Gott im Kopf. Entsprechend fürchten amerikanische Staatsbürger die Macht der CIA, der Sicherheitsbehörden und des FBI, sagt mein Freund, der Psychiater. Es ist schlichtweg besser, die Regierung ist für etwas verantwortlich, als dass man eine Krankheit hat, für die es nicht wirklich einen Namen gibt, die also irgendwie sinnlos ist.

Quelle: Focus.de

Infraschall: Lautlose Ohrenqual

Eine Frau spricht von Selbstmord, weil sie „diesen ständigen Lärm“ nicht mehr aushält. Doch es ist eine sehr ruhige Nachbarschaft – niemand sonst hört ungewöhnliche Geräusche.

Ein leitender Angestellter fährt häufig schon um fünf Uhr früh in sein Büro, obwohl er erst um neun Uhr dort sein müßte. Was seine Frau und die Nachbarn nicht hören, treibt ihn aus dem Haus – ein peinigendes Schwingen in der Luft.

Zwei Beispiele aus einer Gruppe von Personen, die anscheinend Schallwellen wahrzunehmen vermögen, deren Frequenz außerhalb des normalen menschlichen Hörbereichs liegen; nach dem jetzigen Forschungsstand gehören diese Frequenzen dem Bereich des Infraschalls (ein bis 20 Hertz), Niederfrequenzschalls (30 bis 40 Hertz) und des Ultraschalls (19,2 Kilohertz) an. Menschen, die solche Schwingungen hören können, klagen oft über Übelkeit, Kopfweh und Zerschlagenheit. Aber auch jene, die scheinbar nichts hören, sind manchmal von dieser Unbill betroffen. Das Wissenschaftsblatt „New Scientist“ (Band 60, Seite 414) berichtete darüber.

Infraschall hatte lange als harmlos gegolten, jetzt aber geben mehrere Studien Anlaß dazu, ihn ernst zu nehmen, schreibt „New Scientist“. Eine der ersten einschlägigen Arbeiten hierzu stammt aus Bristol in England. Technische Zeichner in einem Büro nahe eines Teststandes für Motoren des Überschallflugzeugs Concorde hatten sich zunehmend über Unwohlgefühle beklagt – obwohl ihr Büro so außergewöhnlich gut isoliert war, daß sie vom Motorenlärm überhaupt nichts wahrnehmen konnten. Die Ursache wurde bald gefunden: Schallwellen auf der „unhörbaren“ Frequenz von 8 Hertz.

Das menschliche Gehör registriert Infraschall nur bei großer Intensität. Liegt die „Hörschwelle“ für 32 Hertz beispielsweise bei 65 Dezibel, klettert sie bei 16 Hertz schon auf 95 Dezibel; Schallwellen von der Frequenz 1 Hertz brauchen schon eine Lautstärke von 140 Dezibel, um noch wahrgenommen zu werden.

Während die „Erträglichkeitsgrenze“ für „normale“, üblicherweise hörbare Schallwellen bei 130 Dezibel liegt, dürfte sie bei Infraschall einen niedrigeren Wert besitzen. Die dänischen Forscher Bruel und Kjaer stellten fest, daß es Versuchspersonen bei einer Frequenz von 12 Hertz bereits zwischen 85 und 110 Dezibel intensiv schlecht wurde. Dieser Effekt trat auch bei Leuten auf, die das Phänomen zuvor als Unsinn bezeichnet hatten, also kaum einer Suggestivwirkung unterlagen. Weitere Experimente ergaben dann: Bei 10 Hertz müssen 115 Dezibel fünf Minuten lang auf Versuchspersonen einwirken, damit es ihnen schwindelig wird, bei 5 Hertz 105 Dezibel für 18 Minuten und bei 2 Hertz 95 Dezibel für zwei Stunden.

Diese Ergebnisse sind besorgniserregend, meint der „New Scientist“: In Autos wurden bei einer Geschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde Geräuschpegel von 112 Dezibel bei 16 Hertz gemessen; in einer anderen Studie wurden Vibrationen im Bereich von etwa 10 Hertz festgestellt. „Es gibt Hinweise darauf, daß Autofahrer durch diese Schallwellen in einen Bewußtseinszustand geraten können, der dem der Trunkenheit ähnelt. Dies würde viele sogenannte unerklärbare Auto-Unfälle verständlich machen“, schreibt das Blatt. Möglicherweise ist es auch „unhörbarer“ Infraschall, der manche Menschen stürmisches Wetter so schlecht ertragen läßt. Bei Gewitter ist Infraschall-Lärm tatsächlich meßbar.

Auch für möglicherweise negative Auswirkungen des Niederfrequenzschalls auf die menschliche Gesundheit gibt es ernstzunehmende Hinweise. Dr. Philip Dickinson ging unlängst den Angaben von fünfzig Engländern nach, die über einen nur für sie hörbaren „Hintergrundlärm“ geklagt hatten. Dickinson stellte fest, daß bei kaltem Wetter und bei leichtem Wind ein Niederfrequenzlärm zwischen 30 und 40 Hertz meßbar war. Als Schallquelle glaubt Dickinson den „jet stream“ geortet zu haben – Luftmassen, die sich in großer Höhe mit einer Geschwindigkeit von 4500 Kilometern pro Stunde bewegen und beim Reiben gegen langsamere Luftschichten niederfrequenten Lärm erzeugen. Möglicherweise sind es Telegraphenmasten, die als Resonatoren für diese Schallwellen fungieren. Fünfzig Prozent der von Dickinson befragten Personen wohnten in der Nähe solcher Masten. M. W.

Quelle: Zeit.de

Elektromagnetische Wellen: Ein Leben mit Gehirnwäsche

Heinrich Müller empfängt angeblich Signale, die in sein Hirn eindringen. Vergebens versucht er, juristisch dagegen vorzugehen.

Heinz Müller kam 1976 als 22-Jähriger nach Westberlin, wo er Film studierte. Zunächst arbeitete er als Tontechniker, dann beschäftigte er sich 13 Jahre lang mit Computern. Anschließend war er im Service tätig und gründete eine Firma, die er wieder auflösen musste.

Seit Anfang 2013 fühlt er sich von Funkstrahlen traktiert, die ihn stark in seiner Arbeitsfähigkeit behindern. Gelegentlich besucht Müller ein Café am Heinrichplatz in Kreuzberg, wo er still an der Bar sitzt, vor sich einen Laptop, und eine E-Zigarette raucht.

Einmal erzählte er mir, dass er eine umfangreiche Korrespondenz mit verschiedenen rechtsstaatlichen Einrichtungen geführt habe, die seiner Meinung nach dazu verpflichtet seien, die Quelle ausfindig zu machen und abzustellen, wenn Menschen durch Funkstrahlen gequält und körperlich angegriffen werden. Ich bekam dann Kopien seiner umfangreichen Behördenkorrespondenz.

In einem Brief an den Verfassungsschutz schrieb Müller am 23. Mai 2013: „Hier finden unter Verwendung von im deutschsprachigen Raum öffentlich nicht bekannter Technologie Feldversuche statt, die mit Recht und Gesetz möglicherweise nicht zu vereinbaren sind und offenbar schon seit Jahren betrieben werden. Es sind, erkennbar an typischen Auffälligkeiten, mindestens zehn mir persönlich bekannte Personen betroffen.“

Anzeige auf Anzeige

Anfang August 2013 teilte Müller dem Bundesverfassungsschutz mit, dass er Anzeige gegen unbekannt erstatten möchte. Darüber informierte er dann auch den Bundesnachrichtendienst und den Militärischen Abschirmdienst. Ein Sachbearbeiter des BfV bedankte sich umgehend dafür sowie für „das damit zum Ausdruck gebrachte Vertrauen in das Bundesamt für Verfassungsschutz“. Er riet ihm, sich an die örtliche Staatsanwaltschaft zu wenden, da das BfV keine Exekutivbehörde sei und deswegen auch nicht gegen derartige „Vorkommnisse“ einschreiten dürfe.

Am 9. August 2013 stellte Müller Strafanzeige, darin hieß es, es gehe um den „Verdacht auf Betrieb einer Funkanlage zur Durchführung von Versuchen an Menschen und Zwangsrekrutierung von Probanden für diese Versuche“. Juristisch ausgedrückt: um „organisierte Kriminalität in Tateinheit mit Körperverletzung, Nötigung, Geiselnahme, Morddrohungen, versuchtem Totschlag und versuchtem Mord“.

Die „Tatmittel seien allerdings “noch nicht hinreichend beweisbar, können aber durch eigene Recherchen und Maßnahmen des passiven Schutzes, wie z. B. durch den Aufenthalt in einem gegen elektromagnetische Felder geschirmten Raum, weiter ermittelt und eingegrenzt werden. Die Auswirkungen des evozierenden Signals sind unter definierbaren Bedingungen deutlich spürbar und auch messbar. Es wurden u. a. plötzlich abfallende Atem- und Pulsfrequenzen, Restless-Legs-Syndrom und Tinnitus beobachtet.“

Am 25. November schickte er der Senatsverwaltung für Inneres eine ausführliche Darstellung darüber, was mittels neuartiger Kommunikationstechnologien in einer „Labor-Installation in Treptow“ eines nicht im Detail bekannten Forschungsprojekts mit ihm und einer Reihe weiterer Personen angestellt wird beziehungsweise werden soll.

„Versuchter Mentizid“

Anfang des Jahres 2014 antwortete ihm die Berliner Staatsanwaltschaft: „Sie schildern in Ihren beiden Anzeigen ausschließlich von Ihnen subjektiv wahrgenommene körperliche Empfindungen und Befindlichkeiten, die sich auch aus Ihrer Sicht weder einer konkreten Person noch einem konkreten Tatmittel zuordnen lassen ... Es ist unzulässig, Ermittlungen in der Hoffnung aufzunehmen, dass diese tatsächliche Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat erbringen könnten, so dass das Verfahren gemäß § 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung einzustellen war.“

Dem Senator für Justiz schrieb Müller wenig später: „Ich habe mir einen elektromagnetische Felder abschirmenden Raum gebaut, obwohl ich es für unwürdig hielt, mich in dieser Republik genötigt zu sehen, eine solche Abschirmung anzufertigen, logisch und vernünftig wäre schließlich das Abschalten der Quelle gewesen und ist es immer noch.“

Im April erstattete Heinrich Müller Anzeige gegen das Land Berlin, vertreten durch die Generalstaatsanwaltschaft, wegen „Beihilfe zu vorsätzlicher Körperverletzung mit den Tatmerkmalen seelische Grausamkeit und arglistige Täuschung in Tateinheit mit versuchtem Mord/Totschlag ...“ Hinzu kam noch ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Dieser wurde Ende April 2014 vom Landgericht zurückgewiesen, wobei der Antragsteller die Kosten zu tragen hatte: 250 Euro.

Heinrich Müller legte dagegen Beschwerde ein. Dazu erklärte er: „Der Verdacht auf Mord bezieht sich auf möglicherweise bereits vollendete Tatbegehungen wie z. B. den Fall des im März 2011 verstorbenen Thomas Baier, Alter Mitte 40. Zugleich steht der Tatvorwurf auch hilfsweise für versuchten Mentizid bzw. bereits herbeigeführten Mentizid.“

Wortfindungsstörungen

Langsam, aber sicher arbeitete er sich durch den Behördendschungel, gleichzeitig vermehrte er seine juristischen und wissenschaftlichen Kenntnisse.

Am 25. Mai 2014 informierte er einige Mitglieder des Bundestags, dass der „Kernversuch“ nach seinen gegenwärtigen Erkenntnissen darin bestehe, „die Sprachfähigkeit gewaltsam und heimtückisch zu unterdrücken, eine Probandin umschrieb das als ,Wortfindungsstörungen‘, und den ,Denkraum‘ mit nutzlosen Informationen vorzubelegen, vergleichbar den Effekten, von sehr großem Lärm über einen längeren Zeitraum ausgesetzt zu sein.“ An anderer Stelle des Briefes schrieb Müller: „Die [funk]technische Verbindung zu meiner Person bestand auch im Wahllokal während der Stimmabgabe zur Europawahl.“

Am 18. Juli schrieb er dem Regierenden Bürgermeister einen Brief, in dem es hieß: „Nach meinen Erkenntnissen handelt es sich bei der eingesetzten Technologie um eine Hochfrequenzstrecke, die die Resonanzfrequenzen des menschlichen Schädels als Träger für u. a. aufmodulierte, wahrscheinlich aus einem bearbeitetem EEG-Signal bestehende Informationen verwendet.“

Hörstücke für den Staatsanwalt

Man merkte, dass Müller versuchte, das „Phänomen“ von verschiedenen Seiten zu beschreiben. Seinen Schriftsätzen legte er gelegentlich „Hörstücke“ bei.

Beim Verbalisieren der übertragenen Informationen gehe es nicht um etwas, was er höre, erklärte er mir in einem längeren Gespräch. „Das, was ankommt, ist eher eine Bewegung der Sprachmuskulatur. Es werden eigentlich Bilder übertragen. Es kommt als Evozierung eines Signals im prämotorischen Kortex an. Auch der Herzrythmus und die Atmung sind beeinflussbar. Ich entspanne mich und lasse es einfach raus - spreche es laut aus – auf Band.“

Bei den Signalen, so vermutete er, handelt es sich um Schädelresonanzfequenzen zwischen 250 und 500 Megahertz. Damit könne man einen Menschen auch umbringen, entscheidend seien die Frequenzen um 400 Megahertz. Um Genaueres darüber zu erfahren, wandte sich Müller an die Bundesanstalt für Strahlenschutz und an die Netzagentur. Diese schickten einen Mitarbeiter mit einem Emissionsmessgerät zu ihm nach Treptow, der aber kein Gerät für Funkstrahlen unter 800 Megahertz dabeihatte. „An 400 Megahertz, da lassen die Dienste niemanden ran“, sagte er und verabschiedete sich.

Die Infrastruktur besteht laut Müller aus sogenannten „Tetra-Basisstationen“, die unter anderen von der Bundesbahn und dem Katastrophenschutz genutzt werden. Sie senden auf Wellenlängen bis zu 395 Megahertz. Da drüber ist offiziell nichts vergeben. Die digitalisierte Version davon nennt sich BOS – Abkürzung für „Behörde, Ordnung, Sicherheit“, man spricht vom „BOS-Funk“.

„Ich bin ein BOS-Kopp“, sagt Müller von sich. Der Zentralrechner dafür steht in Berlin, er wird von den Nachrichtendiensten verwaltet. Die Frequenz, die Müller erreicht, wird gepulst, um den Gehirntakt zu beeinflussen, der zwischen 4 Hertz (Tiefschlaf) und 40 Hertz (bei gedanklicher Erregung) liegt. Durch das Pulsen der Sendefrequenz lässt sich der Gehirntakt runter- oder hochziehen.

Wie ein Theaterstück

Erst in diesem Jahr sei ihm klar geworden, sagt Müller, dass diese Pulsung auch heißt: Information – keine Information. Das Gehirn gerät dadurch in einen Empfangsmodus.

„Es war erst eine einzelne Person, dessen Signale ich empfing, und dann mehrere. Wie ein Theaterstück. Auf dem Band empfange ich die ein bisschen wie in Trance – und ich rede mit denen, frage sie was. Sie sagen ja selbst, dass sie mich als Sprachrohr benutzen wollen. Eine Rolle in dieser Kommunikation ist eine Ich-Rolle, die ich dann auch annehme, weil ich denke, dass ich das bin. Es passiert immer öfter, dass man was sagt und dann macht, und dass man das gar nicht ist, der das gesagt hat, sondern eine übermittelte Rolle. Man ist in dem Moment Schauspieler. Am Anfang war das ja alles noch interessant, aber dann – durch Studieren im Internet und zufällige Lektüren – ist mir schlagartig klar geworden, dass ich ein Versuchskaninchen bin, um neue Kommunikationstechnologien zu testen und Anwendungen zu erproben. Da, wo ich wohne, das ist ein ideales Testgebiet dafür: 2004 nahm dort in Treptow das Gemeinsame Terror-Abwehrzentrum (GTAZ) seine Arbeit auf – mit dem Ziel, laut Wikipedia, ‚die operative Arbeit zur internationalen Terrorismusbekämpfung zu verbessern‘.“

Ich erzählte ihm: Der nationalsozialistische Staatsrechtler Carl Schmitt fühlte sich bereits Anfang der achtziger Jahre in der von den Alliierten beherrschten BRD von Stimmen verfolgt, die ihn über Funkwellen erreichten. Laut FAZ sah er sich deswegen veranlasst, „seinen berühmten Satz der Souveränität umzuschreiben: ,Nach dem Ersten Weltkrieg habe ich gesagt: Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet. Nach dem Zweiten Weltkrieg, angesichts meines Todes, sage ich jetzt: Souverän ist, wer über die Wellen des Raumes verfügt.‘ Wer mithilfe von elektromagnetischen Wellen in jeden Raum eindringen und deren Bewohner beeinflussen kann, hat die wahre Macht und Souveränität. Das elektromagnetische Medium bringt eine neue Souveränität hervor.“

Quelle: Taz.de

Mikrowelle als Nahkampfwaffe

Nachbarn attackieren sich mit manipulierten Herden. Die Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden. Schon 150 Strafverfahren

Wenn Irmgard K. aus Kalchreuth bei Nürnberg ihre Ruhe haben will, dann muss sie raus. Raus aus ihrer Wohnung, irgendwohin, nur weg. Bleibt sie zu Hause, geht es wieder los: Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, ein Dröhnen in den Ohren, Herzrasen. Schuld daran sind Mikrowellen, die offenbar bewusst in die Wohnung von Irmgard K. gelenkt werden, um sie zu quälen. Übel meinende Nachbarn, so der Verdacht, bestrahlen die Wände ihrer Wohnung mit einem umgebauten Mikrowellenherd. Ihr Lebensgefährte Dr. Reinhard Munzert spricht von "einer neuartigen Form von High-Tech-Verbrechen", dem im gesamten Bundesgebiet immer mehr Menschen zum Opfer fallen. Rund zwanzig von ihnen haben sich schon in der von ihm gegründeten "Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen" zusammengeschlossen. Sie versuchen, sich selbst zu helfen, weil die Polizei ihnen nicht glaubt, die Staatsanwaltschaft nicht, meist nicht mal der engste Freundeskreis.

Für Irmgard K. fing alles mit einer Bagatelle an. Sie stritt mit ihren Nachbarn über deren fünf Hunde, weil sie deren Gebell nicht ertragen konnte. Der Streit eskalierte zum "Nachbarschaftskrieg". Danach hatte sie die Beschwerden: "Plötzlich hörte ich immer wechselnde Töne und hatte Schlafstörungen." Reinhard Munzert recherchierte für sie, bis ihn schließlich Techniker an der Universität Erlangen auf die Idee mit den Mikrowellen brachten. "Wir wissen", sagt Munzert, "dass das ungeheuerlich klingt." Er und seine Freundin würden aber tatsächlich "wie Fleisch in einer Mikrowelle angegangen".

Klaus Münter von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig bestätigt gegenüber WELT am SONNTAG, "dass es technisch möglich ist", Nachbarn durch Wohnungswände hindurch mit umgebauten Mikrowellenherden zu bestrahlen. Denn die Wände halten nur die Hälfte der starken Strahlung ab, Fenster lassen sogar alles durch. Für den Umbau eines Herdes zur Strahlenschleuder sei allerdings eine technische Ausbildung nötig. Das bestätigt auch Professor Peter Pauli von der Universität der Bundeswehr: "Ein Mikrowellengerät hat eine Leistung von etwa 800 Watt. Um diese zu einem Strahl zu bündeln, braucht man eine starke Richtantenne." Zudem müssten zwei Sicherheitsschalter überbrückt werden. Wem das gelungen ist, kann seinen Nachbarn mit einer Dosis tyrannisieren, die annähernd hundertfach stärker ist, als es das Bundesimmissionsschutzgesetz erlaubt, das den Grenzwert für die Strahlung von Mobilfunkantennen bei zehn Watt pro Quadratmeter festgesetzt hat.

Diese Zahlen kennen Friedhelm und Gertrud Kuhn aus Bochum schon lange auswendig. Denn auch sie werden in ihrem Haus aus unbekannter Quelle bestrahlt, seit Weihnachten 1999. Auch hier begann es mit Nachbarschaftsstreitigkeiten. Friedhelm Kuhn spürte zuerst nur ein Flackern im Auge, später kamen Bluthochdruck, Herzstiche und das "Gefühl zu kochen" dazu. "Immer, wenn ich mein Haus betrete, fühlt es sich an, als bekäme ich einen Sonnenbrand", beschreibt er den Einfluss der Mikrowellen auf seinen Körper. Durch seine Arbeit als Elektrotechniker kam Kuhn auf den Gedanken, dass er es mit Strahlen zu tun haben könnte und erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Doch er blitzte ab. Kuhn: "Der Staatsanwalt sagte, mit Hirngespinsten gebe er sich nicht ab." Da griff der Elektrotechniker zur Selbsthilfe: Er beklebte die Innenwände seines Hauses mit Aluminiumfolien, weil die wenigstens einen Teil der Strahlen abhalten. Ausziehen wollten die Kuhns trotz der Strahlenattacke nicht, denn sie hatten sich ihr Eigenheim nach eigenen Plänen errichtet.

Miriam Enzler dagegen ist schon umgezogen. Auch sie hatte Streit mit ihren Nachbarn, auch sie hatte plötzlich "das Gefühl zwischen zwei Stromquellen zu leben", und auch sie musste die Erfahrung machen, dass mit den Opfern von Mikrowellen umgegangen wird, "als wären wir die größten Idioten". Miriam Enzler trägt auch nach dem Umzug noch schwer an dem Strahlenangriff: "Meine Schleimhäute brennen wie Feuer, ich habe Kopfschmerzen bis zum Erbrechen und kolikartige Bauchkrämpfe."

Eine Hoffnung, den bisher unbekannten Mikrowellen-Gangstern bundesweit das Handwerk zu legen, sieht Rechtsanwalt Detlev Eidebenz, der ein Opfer aus Frankfurt vertritt, nur darin, gemeinsam zu kämpfen. Eidebenz: "Es gab in Deutschland in der Sache schon 150 Strafverfahren, die zu keinem Ergebnis kamen." Jetzt müssten, sagt der Anwalt, die Staatsanwaltschaften aller Bundesländer auf die Vielzahl von Einzelfällen aufmerksam gemacht werden. Unterstützung von der Polizei gibt es auch schon: Markus Dümig vom 8. Polizeirevier in Frankfurt am Main sammelt bundesweit die Berichte von Mikrowellen-Opfern. Dümig: "So lange, bis die Sache strafrechtlich gewürdigt wird."

Der hilfsbereite Beamte ist der Strohhalm, an den sich die verzweifelten Mikrowellen-Opfer klammern. Denn obwohl es bislang nur wenige Untersuchungen gibt, die beweisen, dass Mikrowellen Langzeitschäden hervorrufen können, fürchten sie sich mehr als vor den augenblicklichen Schmerzen vor den Langzeitfolgen. Für Irmgard K. wurde der Albtraum wahr: Bei ihr stellten die Ärzte gerade einen Eierstocktumor fest.

Quelle: Welt.de

Infraschall-Opfer: "Es ist nicht mehr auszuhalten"

Ein Ehepaar leidet immens unter dem Infraschall, der von Siempelkamp zu kommen scheint.

Krefeld. Karin Scheer (70) und ihr sieben Jahre älterer Mann Karl-Heinz wohnen seit 49 Jahren an der Hülser Straße. Ihr Wohnhaus liegt nur knapp 300 Meter entfernt von der Gießerei von Siempelkamp. Das Ehepaar ist verzweifelt. Seit einem Jahr werden sie von den Wirkungen des sogenannten Infraschalls gequält (die WZ berichtete). Sie überlegen jetzt fortzuziehen. Der „unhörbare Schall“ malträtiere sie körperlich und psychisch. „Wir können nicht mehr. Wir sind am Ende. Es ist nicht mehr auszuhalten“, klagt Karin Scheer unter Tränen.

Nachts flüchten die beiden oft zum Hülser Marktplatz

Die Schallwellen im Bereich von 16 Hertz verursachen bei Menschen ein mysteriöses Kribbeln, Druck und Vibrationen. Ohrendruck sowie Angst- und Unsicherheitsgefühle sind die Folgen.

Mitten in der Nacht flüchten die Scheers manchmal und fahren mit den Fahrrädern nach Hüls, um am dortigen Marktplatz erleichtert aufzuatmen. Oder sie weichen zu ihrer Schwester nach Rumeln-Kaldenhausen aus.

Im Januar hatte Siempelkamp Professor Frank Kameier von der Fachhochschule Düsseldorf mit Untersuchungen beauftragt. Er vermutet die Ursachen in einer kleineren Halle der Gießerei. Messungen und Umbauten auf dem Firmengelände und in der Wohnung der Scheers brachten bisher jedoch keine Erkenntnisse. Derzeit erstellt Kameier ein Rechenmodell zum Dach der Halle.

Aufgegriffen wird das Thema auch im jüngsten „Inrath-Report“ des dortigen Bürgervereins. Dort wird festgestellt: „Die Wahrscheinlichkeit, dass es mehrere Einflussgrößen gibt, ist nicht auszuschließen.“

Auch Unternehmenssprecher Ralf Griesche hat Zweifel, ob die Quelle tatsächlich in der betreffenden Halle zu finden ist. „Wir hoffen, dass Professor Kameier mit seiner These recht hat.“ Dieser wolle bis etwa Mitte April neue Ergebnisse vorlegen. Griesche: „Wir haben bisher viel in die Untersuchungen investiert. Wir werden jetzt aber auch Kontakt mit den Stadtwerken aufnehmen, um nach möglichen anderen Quellen zu suchen.“

Ähnliche Erfahrungsberichte liegen der WZ auch von der Erlenweinstraße in Uerdingen, der Industriestraße im Nordwesten der Stadt und einem anderen Bereich der Hülser Straße vor. Sie alle befinden sich im nahen Bereich größerer industrieller Betriebe.

Das Ehepaar Scheer und andere Betroffene haben sich bisher vergeblich an die Stadt sowie die Behörden in Düsseldorf gewandt.

Quelle: Wz.de

Die Mikrowellen-Attacke

Wer ein Hotel führt, wird auch immer wieder mit Beschwerden einiger Gäste konfrontiert. Manche beweisen bei ihren Geschichten jedoch eine blühende Fantasie.

So auch eine ältere Dame, welche für eine Nacht auf ihrer Reise von Italien nach Deutschland im Hotel «Freieck» in Chur logierte, wie Gastgeberin Josiane Stockmann berichtet. Es sollte jedoch nicht bei einer einfachen Beschwerde bleiben. Doch von Anfang an.

Bei ihrer Abreise beschwerte sich die etwa 65-jährige Frau lautstark und wild gestikulierend an der Réception. Sie sei in der Nacht von Mikrowellen attackiert worden und habe kein Auge zugetan. Die Geschichte war absurd, gab es in dem Hotelzimmer doch gar keine Mikrowellen. Doch die spindeldürre Frau mit bleichem Gesicht, spärlichem Haar und stechendem Blick beharrte auf ihrer Geschichte. Ihr Ehemann sei vor Jahren ebenfalls von Mikrowellen angegriffen und dadurch getötet worden. Alles gute Zureden vonseiten der Réceptionsangestellten nützte nichts. Die Dame liess sich nicht beruhigen und verliess schliesslich wutentbrannt das Hotel.

Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende. Denn etwa zwei Wochen später kam ein Brief mit einem vierseitigen Vertrag über eine Schadenersatzforderung von 500 000 Euro. In dem Brief hiess es unter anderem: «Mikrowellenwaffen, die das Blut zum Kochen bringen, die schwerste Körperverletzungen zur Folge haben, bis hin zum schleichenden Mord, durch die man meinen Mann getötet hat, gehören zu den gemeingefährlichen Hightech-Waffen der EU-Geheimdienste. Sie werden unter anderem von verhaltensgestörten, eigenverliebten Dummköpfen privat zu rachedürstenden Gewaltexzessen, zu Vertreibung von Haus, Hof und Firma amtsmissbrauchend eingesetzt.» Auf die Schadenersatzforderung wurde vonseiten des Hotels natürlich nicht eingegangen, denn das Hotel «Freieck» kann seinen Gästen auch weiterhin einen Mikrowellenattackenfreien Aufenthalt garantieren. Ob man in der Hotel-Branche aufgrund dieser Geschichte ein entsprechendes Label einführen will, ist allerdings nicht bekannt.

Die Kolumne aus der Réception erscheint jede Woche und berichtet aus dem Alltag eines Réceptionisten/einer Réceptionistin.

Quelle: Südostschweiz.ch

FBI zeigt Video zum Amoklauf in Washington

Der Todesschütze von Washington hat laut FBI eine Notiz hinterlassen, derzufolge er von Radiowellen zu seinem Amoklauf getrieben wurde, bei dem 12 Menschen starben. Jetzt gibt es ein Video vom Tatort.

Eineinhalb Wochen nach dem Amoklauf eines 34-Jährigen auf einer Washingtoner Marinebasis hat die US-Bundespolizei FBI ein Video vom Tatort veröffentlicht. Der rund 30 Sekunden lange Zusammenschnitt von Aufnahmen mehrerer Überwachungskameras zeigt, wie Aaron Alexis mit seinem Auto in die Tiefgarage des Gebäudes fährt und dann mit einer Schrotflinte durch die Gänge streift, teilte das FBI mit.

Wenig später begann der Täter, offenbar wahllos auf seine Opfer zu schießen. Alexis erschoss zwölf Menschen, bevor er von der Polizei getötet wurde.

Laut FBI hatte Alexis eine Wahnstörung, die ihn glauben ließ, von elektromagnetischen Wellen beeinflusst zu werden. Es gebe Anhaltspunkte, dass er darauf vorbereitet gewesen sei, im Zuge seines Amoklaufes am 16. September auf dem Navy Yard in der Bundeshauptstadt zu sterben. Auf seiner Schrottflinte seien Sätze eingeritzt gewesen wie: „Beende die Qual” und „Besser dran auf diese Weise”.

Angeblich von Radiowellen bombardiert

Der Todesschütze hatte eine elektronische Notiz bezüglich der Wellen hinterlassen. Darin schrieb Alexis, er sei monatelang mit extrem niedrigfrequenten Radiowellen bombardiert worden, teilte die stellvertretende Direktorin des Washingtoner FBI-Büros Valerie Parlave mit. Das erkläre die in sein Schrotgewehr geschnitzte Inschrift „Meine ELF-Waffe!". ELF sei die Abkürzung für "extremely low-frequency”.

Alexis habe im Navy Yard nicht auf bestimmte Mitarbeiter gezielt und es gebe auch keine Hinweise auf einen Streit unter Kollegen, sagte Parlave.

Alexis hatte als Mitarbeiter einer IT-Wartungsfirma Zugang zu dem Marinestützpunkt.

Quelle: Welt.de


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