Löschen von Erinnerungen und Gedanken


Operation Artischocke: Manipulation des menschlichen Verstandes

Ziel der Experimente ist es, den menschlichen Verstand zu manipulieren und den Opfern Geheimnisse zu entlocken. Danach soll ihr Gedächtnis gelöscht werden, damit sie sich an das Geschehene nicht erinnern. Viele der Versuchsopfer sterben dabei oder begehen Selbsttötung. Mit ihren Drogenexperimenten setzt die CIA skrupellos jene Experimente der Nazis fort, von denen sie bei der Befreiung des KZ-Dachau erfahren hat.

2012 3sat.de - Operation Artischocke: Die Menschenversuche der CIA

Löschen von Erinnerungen: Veröffentlichte Informationen

Erinnerungen können täuschen, verschwimmen oder sogar gänzlich verschwinden. Heute haben Wissenschaftler viele Erinnerungsmechanismen entschlüsselt und können sogar in das Gedächtnis eingreifen, um unangenehme Erinnerungen zu löschen, künstliche Erinnerungen einzuspeisen oder verdrängte Ereignisse zu rekonstruieren. Diese Dokumentation zeigt unter anderem, wie Wissenschaftler das Gedächtnis von Versuchstieren zielgerichtet manipulieren.

Erinnerungen: Wie wir uns Irren

Arte HD, 2016

Gedankenforschung: Interessante Berichte

“Wir können nach Belieben Erinnerung bilden, löschen und reaktivieren, Furcht schaffen und löschen” – sowie Ihre Gedanken lesen

Dies ist ein Teil der großen Zukunft der Neurowissenschaften, die Finanzierung in Höhe von $100 Mio. (BRAIN Project in den U.S.) und weitere erhalten hat. Die EU hat sich für weitere $1.3 Mrd verpflichtet. Wir sehen bereits einige sehr unethische Anwendungen, wie z.B. die Suche nach Möglichkeiten, um die Menschen unter Verzerrung des eigenen Zeitgefühls ewig leiden zu lassen.

Das Rennen um die Gehirnentschlüsselung geht weiter, und wird Tag für Tag beschleunigt. Die Gedankenkontrolle der Zukunft wird auf die direkte Programmierung und Neuverkabelung des menschlichen Hirns hinauslaufen.

Unsere Erinnerungen verhelfen uns, unsere Identität zu bilden: Wer wir sind, bezogen auf wo wir gewesen sind. Positive oder negative Erfahrungen aus der Vergangenheit werden in unsere gegenwärtigen Entscheidungen integriert, was uns ermöglicht, solide Strategien und Verhaltensweisen, die uns in unserem Streben nach persönlicher Entwicklung helfen können, zu bilden.

Forscher am MIT (vom DARPA finanziert) enthüllen nun ein Fernsteuersystem der nächsten Generation, das Laserlicht von außerhalb des Schädels verwendet, um die für die Nervenzellenaktivität im Gehirn verantwortlichen Proteine zu beeinflussen. Die unterdrückende Wirkung reicht so tief wie 3 Millimeter ins Hirn.

Ihre Pressemitteilung und Video haben den Titel: “Nicht-invasive Hirnkontrolle“. In dem Video zitiert die Neurowissenschafts-Editorin der “Nature”, I-han-Chou, das Potenzial für Änderungen von Verhalten und Persönlichkeit, die Übergabe der physischen Kontrolle über den Zielorganismus sowie die Möglichkeit, dass wir uns selbst übermenschliche Fähigkeiten geben.

Die zu studierenden Nervenzellen müssen gentechnisch verändert werden (auch durch Viren), um lichtempfindliche Proteine zu produzieren, die ​​als Opsinen bekannt sind, (jetzt von MIT-Ingenieuren entwickelt), die Kanäle oder Pumpen sind, die elektrische Aktivität beeinflussen, indem sie die Strömung von Ionen in die oder aus den Zellen kontrollieren und spezifische Arten von Neuronen im Hirn blockieren oder stimulieren.

Roberto Malinow, Professor für Neurowissenschaften an der San Diego School of Medicine der Universität von Kalifornien sagte: “Wir können (bei Ratten) willentlich eine Erinnerung bilden, sie löschen und wieder aktivieren, und zwar durch Anwendung von einem Stimulus, der synaptische Verbindungen selektiv stärkt oder schwächt. Sadegh Nabavi, ein Postdoc-Forscher im Labor und führender Autor der Studie, sagte: “Wir können verursachen, dass ein Tier Angst bekommt und dann keine Angst hat und dann wieder Angst bekommt.”

Wissenschaftler stimulierten optisch eine Gruppe von Nerven in Ratten-Hirnen, die gentechnisch verändert worden waren, um sie lichtempfindlich zu machen, während gleichzeitig ein Stromstoß am Fuß der Tiere ausgelöst wurde. Die Ratten lernten bald, die optische Nervenstimulation mit Schmerzen zu verbinden und zeigten Angst-Verhaltensweisen, wenn diese Nerven stimuliert wurden.

In der nächsten Phase des Experiments, stimulierte das Forschungsteam die gleichen Nerven mit einer erinnerungs-löschenden Serie optischer Niederfrequenz-Impulsen. Diese Ratten reagierten anschließend nicht mehr auf die ursprüngliche Nervenstimulation mit Angst, was andeutete, die schmerz-verbundene Erinnerung war gelöscht worden. Die Wissenschaftler fanden, sie konnten dann die verlorene Erinnerung durch die Stimulation der gleichen Nerven mit einer erinnerungs-bildenden Serie von optischen Hochfrequenz-Impulsen reaktivieren.

Neurowissenschaftler behaupten jetzt zum ersten Mal, den absoluten Beweis (?) dafür gefunden zu haben, dass Bewusstsein von der Struktur des Hirns völlig abhängig sei:

In einer Studie, die in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde, beschreiben Mohamad Koubeissi an der George Washington University in Washington DC und seine Kollegen, wie sie es geschafft haben, das Bewusstsein einer epileptischen Frau durch die Stimulierung ihres Claustrum-Hirnbereichs mit tiefen Hirnelektroden ab- und anzuschalten.

Wie das Team den Claustrum-Bereich mit hochfrequenten elektrischen Impulsen abtastete, sprach die Frau nach und nach leiser und bewegte sich weniger, bis sie in die Bewusstlosigkeit einschlief. Sie hörte auf zu lesen und starrte mit leerem Blick in den Raum, sie reagierte nicht auf auditive oder visuelle Befehle und ihre Atmung verlangsamte sich. Sobald die Stimulation aufhörte, kam sie wieder zum Bewusstsein ohne Erinnerung an das Ereignis. Das gleiche geschah jedes Mal, wenn das Gebiet während des zweitägigen Experiments stimuliert wurde.

Wenn die Stimulation eine Hirnregion, die für Bewegung oder Sprache verantwortlich ist, zerstört hätte, hätte die Patientin nicht fast sofort damit aufgehört, sich zu bewegen oder zu sprechen. Da es während oder nach der Stimulation kein Anzeichen von epileptischer Hirnaktivität gab, ist das Team sich sicher, dass es nicht um eine Nebenwirkung eines Anfalls sondern um Bewusstsein ging.

Dennoch scheint eine große Anzahl wissenschaftlicher und spiritueller Erforschung der Rolle von Frequenzen, der holographischen und Quantum– sowie Vielschichtigkeitsnatur des Universums nahezulegen, dass das menschliche Bewusstsein fast mit Sicherheit nicht-stofflich ist und hier.

Kommentar: Des Weiteren sind Nah-Tod-Erlebnisse so zahlreich, dass man sie nicht ausser Acht lassen kann.

Nanopartikel- “Neuronal- Staub” wirkt laut Forschern der Berkeley-Engineering als “Überwachung des Hirns von innen”: Die “Smart-Staubpartikeln” würden alle einen extrem kleinen CMOS-Sensor für die Messung der elektrischen Aktivität von Neuronen in der Nähe enthalten. Die Forscher stellen sich vor, ein piezoelektrisches Material unterstütze den CMOS-Sensor und sei geeignet, Erzeugung von elektrischen Signalen von Ultraschallwellen zu generieren.

Das Verfahren würde auch umgekehrt ermöglichen, dass Staub-Daten über Hochfrequenz-Schall-Wellen zurückstrahlen. Dies ist ein Forschungsgebiet, das auch von der DARPA als eine der zukünftigen Methoden der Gedankenkontrolle gesehen wird.

Gleichzeitig gibt es massive langfristige Investitionen in die Nanotechnologie-Anwendungen über den National Nanotechnology Initiative 2011 Strategic Plan. Das 60-seitige Dokument entwirft eine projizierte Zukunft des “Verständnisses und der Steuerung der Materie” für das Management jeder Facette des menschlichen Lebens in den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Sicherheit. Fünfundzwanzig US-Bundesstellen sind beteiligt. MIT hebt hervor, dass einer der Autoren der Forschung bereits einen ferngesteuerten Käfer entwickelt habe.

Hirnforschung wird verwendet, um Ihre Gedanken zu lesen – und ihre Sensoren werden z. B. in Flughäfen, durch die Polizei und allgemeiner durch das US-Ministerium für Heimat-Sicherheit installiert werden.

Activist Post wurde vor kurzem von einem anonymen Hinweisgeber kontaktiert, der an einem geheimen laufenden Gedankenkontroll-Projekt für DARPA arbeitete. Das Ziel des Programms ist es, aus der Ferne politischen Dissens zu vereiteln, und zwar durch den Einsatz von “Transkranieller Magnetstimulation” (TMS) und funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI und hier) zusammen mit raffinierter Propaganda, die auf dieser Technologie basiert. TMS regt durch elektromagnetische Felder die Temporallappen des Hirns an.

Das Programm, das vom Zentrum für Strategische Kommunikation geführt wird, ist an der Arizona State University basiert.

Kommentare

Das Ziel der EU und US Hirnstudien hat bislang die Entschlüsselung des menschlichen Hirns und die Entdeckung neuer Wege, um sowohl erzählende als auch pharmazeutische Gedankenkontrolle auszuüben, betont.

Die elektrische Reaktion der Hirnzellen auf äussere Anregungen sind leicht zu registrieren. Diese Signale in Gedanken/Worte zu interpretieren ist aber etwas ganz anderes – und noch nicht möglich – aber es könnte kommen. Jedoch, nachzuweisen, woher neue, vielleicht geniale, Gedanken herrühren, wird sehr, sehr schwierig sein. Das Hirn kann sehr wohl bloss ein Relais zur Umsetzung der Gedanken in Sprache sein.

EU´s Menschliches Hirn-Projekt ist nun durch Boykott bedroht, indem Hunderte besorgter Neurowissenschaftler in einem offenen Brief die EU-Kommission aufgerufen haben, das ganze Projekt abzublasen – es sei denn, fehlende Transparenz in Bezug auf seine Ziele durch eine neue, transparente Verwaltung veröffentlicht werden. Sie sind auch aus dem gleichen Grund um das US-BRAIN-Projekt besorgt.

Natürlich ist es praktisch, die Denkweise potentieller Terroristen zu kennen. Nur, das Problem ist, dass zumindest die US-Regierung fast jeden für einen “Terroristen” hält. Dennoch laden Regierungen gewalttätige Muslime ein, dessen Koran ihnen gebietet, Terroristen (Sure 3:151, 8:60) zu sein.

Wir werden jedoch eher an hirn-fressenden Parasiten, Alkoholismus, Fettsucht, ärztlichen Fehlern, riskantes Sexualverhalten oder allem anderen als Terrorismus sterben – wenn man Operationen unter falscher Flagge, und hier, wie zB der 11. Sept und hier ausser Betracht lässt.

Das hinterlässt den Eindruck, dass die Vorbeugung von Kriminalität nicht der Zweck der intensiven staatlichen Hirnforschung ist, sondern es geht darum, den Herrscher-Verbrechern ein Werkzeug gegen das, was George Orwell Gedanken-Verbrechen nannte, zu geben: Mangel an Liebe zum Grossen Bruder-Herrscher, der unsere Seelen besitzen will, aufzustöbern. Sie nennen es “Prä-Kriminalität”

Quelle: Euro-Med.dk

So löscht man Erinnerungen aus dem Gedächtnis

Platz schaffen für schöne Erinnerungen: Forscher konnten erstmals zeigen, was im Gehirn passiert, wenn man eine Erinnerung willentlich aus dem Gedächtnis verbannt.

Haufenweise unnützes Wissen angehäuft? Ein unschönes Erlebnis gehabt? Wie schön wäre es, könnte man solche Erinnerungen willentlich entfernen. Psychologen geben nun Hoffnung, dass es funktioniert.

Sonnenstrahlen, die durch die Spitzengardine am Küchenfenster schimmern, eine geblümte Schürze und der Duft nach frischem Apfelkuchen: So ähnlich sieht sie aus, die Erinnerung vieler an die eigene Oma. Es sind die Details einer immer wiederkehrenden Situation, die unser Gehirn speichert, wenn wir etwas nicht vergessen wollen. Gedächtnistrainer raten deshalb, Zahlen oder Worte, die man sich merken möchte, mit Bildern oder Situationen zu assoziieren und diese dann in Gedanken nach und nach abzuschreiten. So behält man etwa problemlos 20 Nachkommastellen der Zahl „Pi“.

Aber was, wenn man eine Situation nicht speichern, sondern unbedingt wieder vergessen will? Dass das grundsätzlich funktioniert, weiß jeder, der schon einmal für eine sinnlose Prüfung gelernt hat. Oft kann man sich schon ein paar Tage später nicht mehr an den Stoff erinnern. Nur wie genau der Mensch in der Lage ist, Dinge absichtlich wieder zu vergessen, das wusste man bisher nicht. Es gibt aber eine Theorie. Und gerade ist Psychologen ein erster Nachweis dafür gelungen, dass sie der Wahrheit zumindest sehr nah kommt.

Jeremy Manning von der Dartmouth-Universität und Kenneth Norman von der Fakultät für Neurowissenschaften in Princeton fragten sich, ob der Prozess des Vergessens vielleicht ganz ähnlich funktioniert wie der des Abspeicherns einer Erinnerung – über ihren Kontext. Die beiden Forscher rekrutierten 25 Probanden, um herauszufinden, ob sie recht hatten. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Journal „Psychosomatic Bulletin & Review“.

Das Listen-Experiment

Den Frauen und Männern im Alter zwischen 19 und 34 Jahren zeigten sie für jeweils drei Sekunden insgesamt 16 zufällig ausgewählte Wörter wie „China“, „Lehrer“ oder „Frühling“. In den Sekunden zwischen den Wörtern sahen die Probanden jeweils drei Bilder von Bergen, Stränden, Seen oder Wäldern. Manning und Norman hofften, dass diese Szenerien als Kontext für die Erinnerung an die Wörter dienen würden.

Am Ende sahen die Probanden entweder eine Aufforderung, die Wörter gleich wieder zu vergessen oder sie im Gedächtnis zu behalten. Als Nächstes zeigten die Forscher ihnen weitere 16 Wörter, diesmal ohne Bilder in der Zwischenzeit. Insgesamt acht Mal wiederholten die Forscher das Experiment mit jedem Probanden. Die Wörter und Bilder unterschieden sich jedes Mal.

Die Forscher wollten die Probanden, die den „Bitte wieder vergessen“-Hinweis zu sehen bekamen, dazu bringen, die Wörter tatsächlich gleich wieder aus dem Gedächtnis zu löschen. Deswegen versprachen sie vorher allen, dass man sie nach diesem Hinweis ganz sicher nicht nach den Wörtern der ersten Liste fragen würde. Sie behaupteten, nur jene, die den Hinweis „Bitte merken“ bekämen, würden später entweder nach der ersten oder der zweiten Liste gefragt.

Während des gesamten Experiments beobachteten die Psychologen die Gehirnaktivitäten der Probanden mit Hirnscans. In diesen Scans konnten die Forscher bestimmte neuronale Muster ablesen, die immer wieder auftauchen, wenn sich die Probanden an die Bilder erinnerten, mit denen sie die Wörter der ersten Liste assoziierten – die Wälder, Strände oder Berglandschaften also, die sie jeweils nach diesen Wörtern gesehen hatten.

Kontext verändert, Erinnerung gelöscht

Manning und Norman konnten beobachten, dass diese Muster tatsächlich nicht auftauchten, wenn die Probanden gebeten wurden, die Liste gleich wieder zu vergessen. Nur durch ihren eigenen Willen also löschten die Frauen und Männer den Kontext ihrer Erinnerung an die ersten 16 Wörter aus ihrem Gedächtnis.

Sie taten das nicht, wenn sie aufgefordert worden waren, sich die Wörter zu merken. Bestätigt wurde die Hypothese der Forscher zusätzlich dadurch, dass die Probanden die Wörter von der ersten Liste schlechter wiedergeben konnten, wenn sie den Kontext „gelöscht“ hatten. Denn anders als versprochen, wurden auch jene, die den Hinweis „Bitte wieder vergessen“ gesehen hatten, später nach den Wörtern der ersten Liste gefragt.

Durch die Veränderung des mentalen Kontextes waren die Probanden in dem Versuch also in der Lage, eine Liste von Wörtern weitgehend aus ihrer Erinnerung zu entfernen. Unklar ist aber noch, wie sie das taten.

Die Forscher mutmaßen, dass sie die Bilder durch andere Gedanken verdrängt haben könnten. Eine andere Möglichkeit sei, dass die Probanden nach der Aufforderung, sich die Wörter zu merken, auch die Bilder noch einmal in Gedanken durchgingen. Und dass sie es nicht taten, wenn man sie bat, die Wörter wieder zu vergessen. Auch auf diese Weise könnten die Bilder aus dem Gedächtnis verschwunden sein.

Hilfe für traumatisierte Veteranen

Nützlich sind die Erkenntnisse aus dem Experiment übrigens nicht nur, um sinnloses Wissen aus dem Gedächtnis zu entfernen. Sie könnten auch Menschen helfen, die zum Beispiel an einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden. Dabei wird ein traumatisches Erlebnis ohne zeitlichen Bezug abgespeichert. Die Betroffenen, Kriegsveteranen etwa, durchleben den schrecklichen Moment immer wieder.

Allerdings müssen noch einige Fragen geklärt werden, bevor man das Ergebnis tatsächlich anwenden kann. Denn der Kontext, den die Forscher über die Bilder in das Gedächtnis ihrer Probanden „injizierten“, war künstlich.

Ob sich auch echte Erinnerungen, die in einem tatsächlich erlebten Kontext stehen, wieder löschen lassen, indem man diesen Kontext aus dem Gedächtnis verbannt oder zumindest verändert, ist noch nicht geklärt. Ebenso wenig wie die Frage, wie lange nach dem Erlebnis dieser Trick noch funktioniert.

Quelle: Welt.de


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