Gedankenlesen: Veröffentlichte Berichte


Gedankenlesen: Möglichkeiten im Einsatz

Der US-Technologiekonzern IBM hat Geräte zum Gedankenlesen bis spätestens 2017 angekündigt. Die klassische Wunschvorstellung von Science-Fiction-Liebhabern, Gedanken zu entziffern, werde schon bald Realität sein, heißt es in einem technologischen Fünf-Jahres-Plan, den der Konzern in San Francisco vorstellte. IBM-Wissenschaftler beschäftigen sich demnach detailliert mit Verbindungen zwischen dem menschlichen Gehirn und elektronischen Geräten.

2011 Focus.de - IBM kündigt Maschinen zum Gedankenlesen bis 2017 an

Facebook will Gedanken lesen: Veröffentlichte Berichte

ZDF (Heuteplus), 2017: Es klingt wie eine Fiktion, aber Facebook arbeitet daran: Hirnsignale sollen direkt in Schrift umgewandelt werden. Gedachte Worte sollen also direkt aus dem Gehirn in den Computer geschrieben werden. Man wolle jedoch nicht wahllos Gedanken ausforschen.

3 sat (nano), 2017: Der Beitrag enthält außerdem geplante Autotechnik


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Entschlüsselung von unseren Gedanken: Veröffentlichte Informationen

Wie Wissenschaftler unsere Gedanken entschlüsseln können

Wissenschaftler aus Pittsburgh haben ein Verfahren entwickelt, dass unsere Gedanken per Gehirnscan lesen kann. Sie kommen so der Idee näher, unser Bewusstsein transparent zu machen.

Stell dir vor, deine Gedanken bestünden aus bunten Bausteinen. Jede Farbe hätte eine Bedeutung, stünde für einen Gegenstand oder ein Gefühl. Und weil dein Schädel gläsern ist, kann man von außen sehen, was dir so durch den Kopf geht.

Klingt absurd. Aber Wissenschaftlern der Carnegie Mellon University in Pittsburgh ist etwas Ähnliches gelungen:

Sie haben herausgefunden, dass gewisse Gedanken mit gewissen Gehirnaktivitäten zusammenhängen.

Jedes Mal wenn wir zum Beispiel an eine Banane denken, feuern die gleichen Neuronen.

Die Neuropsychologen fütterten einen Algorithmus mit 239 Sätzen und Gehirnscans von sieben Freiwilligen, die diese Sätze sprachen. Dann sollte der Algorithmus die Gehirnaktivität für einen 240. Satz vorhersagen.

Das Ergebnis: Der Algorithmus konnte mit einer 87-prozentigen Genauigkeit vorhersehen, welche Hirnareale bei dem Satz aktiviert würden.

Der Algorithmus hatte ein „Alphabet“ von 42 verschiedenen Konzepten gelernt – u.a. Ort, Größe, Farbe, Handlung – und konnte jedem Konzept ein Hirnareal zuordnen.

Eine Gedankenpolizei wie im Film „1984” von George Orwell droht uns aber noch nicht: Die Wissenschaftler konnten nicht wirklich die Gedanken der Probanden lesen. Sie bewiesen vielmehr, dass unsere komplexen Gedanken aus verschiedenen „bunten” Bausteinen bestehen, die konstant bleiben, unabhängig von der Muttersprache oder der Kultur der Testperson.

"Die meisten menschlichen Gedanken enthalten mehrere Konzepte. Unser Verfahren macht es erstmals möglich, diese Gedankenkonzepte zu entschlüsseln."

Marcel Adam Just, Professor für Psychologie, Carnegie Mellon University

Man wusste bereits, dass ein „Ja“ in unserem Kopf anders aussieht als ein „Nein“. Aber nun kann man vorhersagen, wie unsere Gehirnaktivität bei Gedanken über soziale Interaktion, Kommunikation oder bestimmte Orte aussieht.

Profitieren könnten davon in der Zukunft vor allem Menschen, die nicht auf übliche Art und Weise mit der Außenwelt kommunizieren können, wie Patienten mit Locked-In-Syndrom.

Quelle: Welt.de

Militärtechnologie: Forscher warnen vor Waffen mit Gedankensteuerung

Hirnströme steuern Drohnen, Chemikalien erhöhen die Denkleistung, Hightech-Messgeräte lesen Gedanken: Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften wecken das Interesse des Militärs. Jetzt warnen britische Forscher vor den Folgen.

Wer sich nicht selbst ausmalen kann, welche Technologien die Neurowissenschaften eines Tages hervorbringen könnte, muss nur eine Videothek besuchen. Schon 1982 steuerte Clint Eastwood im Actionfilm "Firefox" ein russisches Hightech-Kampfflugzeug mit Gedankenkraft. Auch in der "Matrix"-Trilogie ging es darum, wie man allein mit Hirnströmen ein fernes Abbild seines Selbst steuern kann. Hollywood-Regisseur James Cameron trieb das Motiv des gedankengelenkten Ersatzkörpers in "Avatar" 2009 filmtechnisch auf seinen vorläufigen Höhepunkt.

Die Leinwand-Phantasien haben einen sehr realen Hintergrund. Militärs versuchen seit Jahrzehnten, Erkenntnisse aus der Hirnforschung für kriegerische Zwecke einzusetzen. Die Pentagon-Forschungsabteilung Darpa etwa finanziert derartige Projekte spätestens seit Anfang der siebziger Jahre. Jetzt warnt Großbritanniens altehrwürdige Royal Society vor den Folgen: Zahlreiche Technologien aus der Hirnforschung könnten militärisch eingesetzt werden - und Wissenschaftler seien sich nur selten darüber im Klaren.

"Die Neurowissenschaft kann der Gesellschaft großen Nutzen bringen", sagte Rod Flower, Professor für biochemische Pharmakologie an der Londoner Queen Mary University und Leiter der Arbeitsgruppe der Royal Society. Forscher kämen effektiven Therapien für Leiden wie Parkinson, Depressionen, Schizophrenie, Epilepsie und Suchterkrankungen täglich näher. Aber das Verständnis von Gehirn und menschlichem Verhalten könnte, verbunden mit Entwicklungen in der Medikamentenforschung, auch die Herabsetzung der menschlichen Leistungsfähigkeit bewirken - "und möglicherweise in neuen Waffen verwendet werden", warnt Flower.

Vom Roboterarm zum Kampfjet?

In dem Bericht ist etwa davon die Rede, dass "in nicht zu ferner Zukunft" Drohnen oder andere Waffensysteme mit Gedanken gesteuert werden könnten. In den vergangenen Jahren sind Neuroforschern spektakuläre Erfolge gelungen. So ist es inzwischen möglich, Bilder aus Hirnsignalen zu destillieren; das Gleiche ist vor kurzem auch mit Geräuschen gelungen. Menschen können mit Hilfe von Computer-Hirn-Schnittstellen (Computer Brain Interfaces, kurz BCI) Roboterarme bewegen, wie von Geisterhand Texte auf Bildschirmen erscheinen lassen und sogar mit Gedankenkraft flippern.

Forschung dieser Art wurde immer wieder auch von Verteidigungsministerien oder Rüstungskonzernen zumindest mitfinanziert:

Ein Team von Miguel Nicolelis von der Duke University in Durham (US-Bundesstaat North Carolina) hat bereits mehrfach im Auftrag des Pentagon gearbeitet. 2007 etwa hat sich Nicolelis' Team ein System patentieren lassen, das sich explizit auch zur Gedankensteuerung von Waffen eignen soll.

Im Sommer 2008 hat die US-Armee vier Millionen Dollar an die University of California in Irvine ausgelobt, um die "synthetische Telepathie" zu erforschen. Zwar könne die Technologie auch Gelähmten helfen, hieß es. Doch im Vordergrund stand die Möglichkeit, Soldaten auf dem Schlachtfeld per BCI direkt von Hirn zu Hirn kommunizieren zu lassen.

Im gleichen Jahr haben die US-Streitkräfte ein Projekt zum Entziffern von Gedanken im menschlichen Gehirn unterstützt.

Ebenfalls im Sommer 2008 wurde bekannt, dass der US-Konzern Northrop Grumman an Ferngläsern arbeitet, die fortschrittliche Optik mit Hirnströmen kombiniert, um anhand unterbewusster Signale blitzschnelle Reaktionen zu ermöglichen.

Wie ernst die Militärs die BCI-Technologie wirklich nehmen, macht eine andere Episode noch deutlicher als die ehrgeizigsten Forschungsprojekte: Die unabhängige Wissenschaftlergruppe "Jason", ein renommiertes Beratergremium des Pentagon, warnte im März 2008 in einem Report unter anderem vor den potentiellen Gefahren eines BCI-Einsatzes durch feindliche Mächte.

Die Royal Society warnt zudem vor Chemikalien, die das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und die Reaktionsgeschwindigkeit von Menschen beeinflussen könnten - sowohl positiv als auch negativ. Das aber dürfte immer nachteilige Wirkungen haben, wie die britischen Forscher betonen: Nach derzeitigem Kenntnisstand sei es auf absehbare Zeit unmöglich, Menschen mit einer Chemikalie außer Gefecht zu setzen, ohne dabei gesundheitliche Schäden zu riskieren.

Solche Entwicklungen zögen Unmengen an ethischen Fragen nach sich, erklärte Flower. In vielen Fällen seien diese noch nicht durch internationales Recht geregelt. Regierungen müssten die Forschung transparent halten. Wissenschaftler sollten sich stets im Klaren sein, dass ihre Forschung sowohl zur Heilung als auch zum Schaden eingesetzt werden könnte.

Wunsch nach "automatischem Soldaten"

An dem Bericht haben Neurowissenschaftler, Experten für internationale Sicherheit, Psychologen und Ethiker mitgearbeitet. Ihre Schlussfolgerungen aber werden offenbar nicht von allen Fachleuten geteilt. So heißt es in dem Report, dass das menschliche Gehirn Bilder, beispielsweise von Zielen, viel schneller verarbeiten könne, als dem Menschen bewusst werde: "Deshalb könnten Waffen mit neuronalen Schnittstellen in Sachen Geschwindigkeit und Präzision bedeutende Vorteile gegenüber anderen Steuerungsmethoden bieten."

Niels Birbaumer von der Universität Tübingen, einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Computer-Hirn-Schnittstellen, gibt sich skeptischer. "Bis das Gehirn einen Reiz verarbeitet hat, vergehen 50 bis 100 Millisekunden", erklärt Birbaumer. "Bis es eine komplizierte Reaktion eingeleitet hat, sind es 300 Millisekunden. Jeder Computer ist viel schneller."

Birbaumer sieht beim Militär den Wunsch nach dem "automatischen Soldaten" - egal, ob es sich dabei um einen per BCI oder Chemikalien beeinflussten Menschen handele, um eine fliegende Drohne oder einen per Gedankenkraft ferngesteuerten Roboter. Ob diese Vision aber jemals Realität wird, bezweifelt der Wissenschaftler. Das Problem sei die geringe Auflösung von Computer-Hirn-Schnittstellen. Wenn die Elektroden nicht direkt im Hirn stecken, sind die Ströme der Neuronen nur sehr grob messbar. "Es reicht derzeit gerade einmal dafür, einen Roboterarm ein Glas greifen zu lassen", sagt Birbaumer. "Aber für schnellere und spezifischere Reaktionen genügt das bei weitem nicht."

In dem Report der Royal Society wird beispielsweise eine Studie zitiert, in der US-Forscher Strom mit geringer Stärke auf die Gehirne von Probanden einwirken ließen. Die Teilnehmer seien anschließend in der Lage gewesen, Sprengfallen, Scharfschützen und andere versteckte Bedrohungen wesentlich besser zu entdecken als zuvor.

Doch auch hier mahnt Birbaumer zur Vorsicht. Offen sei etwa, wie lange der Effekt anhalte. Bei ähnlichen Experimenten sei auch schon beobachtet worden, dass sich die Wirkung nach längerer Zeit sogar ins Gegenteil verkehren könnte. Dass die Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft auch von Militärs verwendet werden, überrascht ihn nicht. "Alles, was funktioniert, wird auch militärisch eingesetzt", sagt Birbaumer. "Das war schon immer so. Wer sich das nicht klarmacht, ist blauäugig."

Quelle: Spiegel.de

Facebook will Gedanken lesen

Facebook möchte die Mensch-Maschinen-Schnittstelle neu gestalten. Gedanken sollen sich ohne Mitwirkung der Finger in Buchstaben verwandeln.

Facebook will sich vermehrt um Menschen mit Kommunikationsstörungen kümmern. Damit sind jedoch nicht jene Personen gemeint, die heute mit ihren Belanglosigkeiten und Gehässigkeiten die Kommunikation auf Social-Media-Kanälen prägen, nicht die Vorwitzigen und Irrwitzigen, die den Mund nicht halten können. Vielmehr möchte Facebook jenen Menschen, die heute von der Netz-Kommunikation ausgeschlossen sind, weil sie etwa nicht schreiben können oder behindert sind, eine Stimme geben. An einer Entwicklerkonferenz im kalifornischen San José hat der Internet-Konzern am Mittwoch ein Forschungsprojekt vorgestellt, das sich um ein Brain Computer Interface (BCI) bemüht.

Das Projekt wird von Regina Dugan geleitet, einer promovierten Maschineningenieurin, die sich auch schon in der Forschungsabteilung von Google hervorgetan hatte. Dugan und ihr 60-köpfiges Team wollen eine direkte Verbindung zwischen Gehirn und Computer herstellen. Nicht nur soll es dem Menschen möglich sein, durch blosse Gedanken Buchstaben einzugeben, der Computer soll sich umgekehrt über Empfindungen auf der Haut auch dem Menschen mitteilen können.

Lange Forschungstradition

Der Traum von einem Brain Computer Interface ist nur wenig jünger als die kommerzielle Informatik. Bereits 1973 beschrieb der aus Belgien stammende, in den USA tätige Computerwissenschafter Jacques Vidal in einem wissenschaftlichen Aufsatz die grundlegenden Prinzipien dieser Technik: Sie misst auf der Kopfhaut Spannungsschwankungen, die durch die Aktivitäten von Nervenzellen in darunterliegenden Hirnregionen hervorgerufen werden. Vidal vermutete damals, dass ein brauchbares BCI «gleich um die Ecke» warte. Diese Vermutung ist auch heute noch richtig, bald wird es so weit sein. Die Technik ist gut erforscht und marktgängig, aber sie ist teuer, umständlich in der Anwendung, nicht allen Menschen gleichermassen nützlich und langsam.

Geheimnisvolle Beziehungen

Regina Dugan und Mark Zuckerberg, der CEO von Facebook, geben sich überzeugt, dass bei diesem Forschungsvorhaben ein Durchbruch in Griffnähe ist. Zuckerberg kündigte an, Hunderte von Millionen Dollars in die Arbeit von Dugan zu investieren. Und Dugan versprach, dass sie in den kommenden zwei Jahren ein BCI-System entwickeln werde, das ohne Elektroden im Gehirn die Eingabe von hundert Wörtern pro Minute gestattet. Das wäre sehr schnell, derzeit transportieren nichtinvasive BCI bestenfalls ein paar Buchstaben pro Minute.

Auch ausserhalb von Facebook ist ein gesteigertes Interesse an BCI festzustellen. Der Unternehmer Elon Musk engagiert sich für diese Technik mit einer Beteiligung an der geheimnisumwitterten kalifornischen Firma Neuralink. Das 2016 gegründete Unternehmen will eine Verbindung zwischen biologischer und digitaler Intelligenz herstellen.

Viele Facebook-Postings erwecken den Eindruck, als ob sie von den Fingern ohne Mitwirkung des Denkapparats produziert worden seien. Vielleicht kann ein Brain Computer Interface mithelfen, den Kopf vermehrt in die Social-Media-Kommunikation einzubringen. Und Facebook könnte Werbeeinblendungen hinter der Netzhaut placieren, wo kein Ad-Blocker sie unterdrücken kann.

Quelle: NZZ.ch

IBM kündigt Maschinen zum Gedankenlesen bis 2017 an

IBM hat Geräte zum Gedankenlesen bis spätestens 2017 angekündigt. Die klassische Wunschvorstellung von Science-Fiction-Liebhabern, Gedanken zu entziffern, werde schon bald Realität sein, heißt es in einem Fünf-Jahres-Plan.

Der US-Technologiekonzern IBM hat Geräte zum Gedankenlesen bis spätestens 2017 angekündigt. Die klassische Wunschvorstellung von Science-Fiction-Liebhabern, Gedanken zu entziffern, werde schon bald Realität sein, heißt es in einem technologischen Fünf-Jahres-Plan, den der Konzern in San Francisco vorstellte.

IBM-Wissenschaftler beschäftigen sich demnach detailliert mit Verbindungen zwischen dem menschlichen Gehirn und elektronischen Geräten. Eine mögliche Anwendung könnte sein, dass nach nur einem Gedanken an eine bestimmte Person ein Telefon automatisch die passende Nummer wählt. Auch könnten Passwörter überflüssig werden, wenn biometrische Erkennungsmerkmale wie die Stimme oder der menschliche Blick an ihre Stelle treten. Am Geldautomaten müssten die Kunden dann nur noch laut ihren Namen sagen oder in einen winzigen Sensor schauen, der die Netzhaut erkennt.

Quelle: Focus.de

Eliteuni MIT stellt Headset vor, das "Gedanken lesen" kann

Das Gerät registriert Muskelbewegungen, die beim Formen von Wörtern entstehen – die Treffsicherheit liegt bei über neunzig Prozent.

Von den Fingern zur Sprache ins "Gehirn": Diesen Weg beschreiten momentan die Schnittstellen zwischen Mensch und Computern. Forscher und Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein Headset entwickelt, das gewissermaßen Gedanken lesen kann. Das Gerät zapft jedoch nicht das Gehirn an, sondern wird am Kiefer des Besitzers montiert. Dort kann es neuromuskuläre Signale erkennen, die beim Formen von Wörtern ausgeschickt werden.

Mensch und Maschine verschmelzen

"Unsere Motivation war es, ein Gerät zu bauen, das Mensch und Maschine verschmelzt und wie eine Erweiterung unseres eigenen Bewusstseins agiert", hieß es in einer Presseaussendung. Ein Video zeigt, wie ein Proband das Headset lautlos nach der Uhrzeit fragt oder damit Rechnungen anstellt.

Hohe Erfolgsquote

Laut MIT war die Eingabe bei zehn Testpersonen in über neunzig Prozent der Versuche erfolgreich. Damit wurde ein ähnliches Niveau wie bei herkömmlicher Sprachsteuerung erreicht. "Das Potenzial eines solchen Geräts ist deutlich", analysiert Techcrunch. Bis zu einem fertigen Produkt dürfte allerdings noch viel Zeit vergehen, die etwa für Designfragen verwendet werden muss. Ein möglicher Einsatz wäre auch im militärischen Bereich denkbar. (red, 8.4.2018)

Quelle: DerStandart.at


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